Winter-Chaos in NRW: Glatte Straßen führen zu zahlreichen Unfällen!
Glatte Straßen und Schnee sorgen am 2. Januar 2026 im Oberbergischen Kreis für zahlreiche Unfälle und Verkehrsstörungen.

Winter-Chaos in NRW: Glatte Straßen führen zu zahlreichen Unfällen!
Der Winter hat Nordrhein-Westfalen fest im Griff, und das merkt man deutlich an den Straßenverhältnissen. Glatte Straßen und heftige Schneefälle sorgen für Chaos im Verkehr, und die Situation ist für Fahrer alles andere als einfach. Wie wa.de berichtet, mussten in den letzten Tagen zahlreiche Autofahrer mit unangenehmen Überraschungen rechnen. Die Winterdienstfahrzeuge sind in Hamm und anderswo im Dauereinsatz, um die Fahrbahnen von Eis und Schnee zu befreien.
Besonders betroffen sind alle Hauptverkehrsstraßen, wobei besonders Senken und schattige Bereiche fast ständig gefährlich glatt sind. Autofahrern wird dringend geraten, Fahrten, wo immer möglich, zu vermeiden, und auf Winterreifen, reduzierte Geschwindigkeit und ausreichenden Sicherheitsabstand zu achten. Das Wetter bleibt unbeständig, mit Temperaturen, die in der Nacht leicht unter den Gefrierpunkt rutschen. Für die kommenden Nächte ist Frost bis minus 5 Grad angesagt, was die Glättegefahr weiter steigert.
Verkehrschaos durch Wintereinbruch
Der Wintereinbruch hat bereits seine Spuren hinterlassen. Am Donnerstagabend ereigneten sich im Raum Münster 34 witterungsbedingte Unfälle, wobei neun Personen leicht verletzt wurden. In Kürten kam es zu einem dramatischen Vorfall, als ein Linienbus auf glatter Fahrbahn umkippte. Der Fahrer erlitt schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen.
Die Autobahnen sind ebenfalls nicht verschont geblieben. In Euskirchen und Richtung Eifel blieben zahlreiche Fahrzeuge auf den Landstraßen und der A1 liegen. Stau gibt es auch auf der A535 bei Wuppertal, wo ein querstehender Lkw für längere Verzögerungen sorgte. Wie die Berichterstattung von WDR zeigt, sind die Probleme nicht nur lokal, sondern betreffen weite Teile von NRW.
Frost und Sicherheitshinweise
Die Polizei meldet kleinere Unfälle aufgrund von Schneeschauern im Rhein-Erft-Kreis und Rhein-Sieg-Kreis. Besonders gefährlich war die Situation auch auf der A46, wo ein Fahrzeug gegen die Leitplanke prallte. Auch in der Region Südwestfalen kam es durch Schnee und Schneematsch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Streudienste sind ununterbrochen im Einsatz, doch die zahlreichen Glätte-Unfälle sprechen eine deutliche Sprache.
Die Wetterprognosen für die nächsten Tage versprechen keine Besserung. Am Wochenende bleibt die Schnee- und Glättegefahr bestehen, mit Temperaturen, die zwischen minus 4 und plus 3 Grad schwanken. Auf die Stadtbewohner werden stürmische Tage zukommen, und die Warnungen des Deutschen Wetterdienstes sind regelmäßig zu beachten, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden, so berichtet auch Ruhr24.
Insgesamt ist Vorsicht geboten! Die Straßen sind rutschig, und die Verkehrssituation bleibt angespannt. Autofahrer sollten die Bedingungen im Blick haben und sich auf mögliche Schwierigkeiten einstellen, besonders wenn ihre Reise sie über Straßen führt, die für Glätte bekannt sind. Es liegt in der Hand jedes Einzelnen, sicher unterwegs zu sein!