Häckel erinnert sich: So rettete ich den BSC Weslarn vor dem Abstieg!
Klaus-Dieter Häckel erinnert sich an sein entscheidendes Tor für den BSC Weslarn in den 90ern. Ein Blick auf die Sportgeschichte in Soest.

Häckel erinnert sich: So rettete ich den BSC Weslarn vor dem Abstieg!
Der Fußball hat in Weslarn eine lange und stolze Tradition. Ein prägender Moment, an den sich Klaus-Dieter Häckel, ehemaliger Spieler des BSC Weslarn, immer gern zurückerinnert, war ein entscheidendes Tor, das er in den frühen 1990er-Jahren erzielte. In einem entscheidenden Spiel, das über den Klassenerhalt des BSC Weslarn in der B-Kreisliga entschied, zeigte Häckel bärenstarke Nerven. Unter Trainer Edgar Böddecker und bei oft nassen Platzverhältnissen gelang ihm das Siegtor, das letztlich zu einem fröhlichen Klassenerhalt führte. Häckel schildert, dass er den Ball von links in den Strafraum bekam und auf dem schwierigen Untergrund traf. Der Jubel der Mannschaft war unbeschreiblich, als sie um Häckel herumtanzten und den Erhalt der Klasse feierten. „Mein schönstes Törchen“, nennt er diese Erinnerung, die ihn bis heute begleitet. Heute ist der 65-Jährige nicht nur als Rennfahrer aktiv, sondern führt auch eine eigene Kfz-Werkstatt in Soest und spielt Tennis.
Bei einem jüngeren Spiel des BSC gegen die Gäste aus Soest-Müllingsen konnte die Mannschaft ihre bisherigen Stärken und Schwächen zeigen. Nach einem anfänglichen Zögern wegen der Platzverhältnisse konnte der BSC in der 25. Minute durch Stefan in Führung gehen. Trotz der schwierigen Bedingungen, die durch Regen noch verschärft wurden, zeigte die Mannschaft starke Willensleistung. In der 38. Minute erzielte Nico ein Tor, das aufgrund einer strittigen Abseitsentscheidung auf der Kippe stand – die Schiedsrichter waren jedoch anderer Meinung, und so erhöhten sie auf 2:0. Kurz nach dem Wiederanstoß ließ der BSC mit einem weiteren Treffer zum 3:0 keine Zweifel an ihrem Siegeswillen, bevor das Halbzeitergebnis durch Nicos 4:0 perfekt gemacht wurde. Die Leistungssteigerung war beeindruckend, ein gutes Händchen, das sicher auch in Zukunft zum Erfolg führen könnte.
Ein Blick auf die aktuellen Herausforderungen
Doch der FC Weslarn musste auch Rückschläge hinnehmen. Spätestens in der zweiten Halbzeit, als der Gästeanschlusstreffer fiel, wurde deutlich, dass im Fußball nicht alles vorhersehbar ist. Ein Fehlpass im eigenen Strafraum führte zu einem weiteren Tor der Gäste, und so stand es am Ende nur 4:2. Sichtlich unzufrieden mit den Abwehrleistungen wird die Mannschaft in den kommenden Trainingseinheiten sicher noch daran arbeiten müssen, um erfolgreich zu bleiben. Das nächste Spiel steht bereits am 6. Dezember um 12:30 Uhr gegen die SpVg Möhnesee II an – da liegt eine Menge Arbeit vor der Truppe.
Die Geschichte und die Statistiken des Fußballs werden nicht nur vor Ort, sondern auch international hochgehalten. Die International Federation of Football History & Statistics (IFFHS) gibt Fußballbegeisterten eine Fülle von Informationen an die Hand, angefangen bei den besten Torjägern bis hin zu den erfolgreichsten Mannschaften Europas. Mit einer umfangreichen Datenbank und hochgeachteten Auszeichnungen wie „World Player of the Century“ hat die IFFHS eine wichtige Rolle in der Dokumentation und Analyse des Sports übernommen. Ihre Statistiken unterstützen sowohl Experten als auch Fans in ihrer Meinungsbildung und erweitern unser Verständnis vom Spiel.
Für den BSC Weslarn wird es entscheidend sein, aus den gesammelten Erfahrungen zu lernen und im nächsten Spiel gegen Möhnesee II alles zu geben. Die Geschichte von Klaus-Dieter Häckel und den Schwierigkeiten, die das Team aktuell hat, lassen uns eines klar werden: Im Fußball ist alles möglich, und die Leidenschaft, die in Weslarn spürbar ist, bleibt ungebrochen.