Chemikalien-Alarm in Wuppertal: Gefahrstoffleck sorgt für Evakuierung!

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Am 3.11.2025 kam es in Wuppertal zu einem Gefahrstoffvorfall. Feuerwehrkräfte evakuierten sicher und schützten die Bevölkerung.

Am 3.11.2025 kam es in Wuppertal zu einem Gefahrstoffvorfall. Feuerwehrkräfte evakuierten sicher und schützten die Bevölkerung.
Am 3.11.2025 kam es in Wuppertal zu einem Gefahrstoffvorfall. Feuerwehrkräfte evakuierten sicher und schützten die Bevölkerung.

Chemikalien-Alarm in Wuppertal: Gefahrstoffleck sorgt für Evakuierung!

Ein Vorfall, der für Aufregung in Wuppertal sorgte: Am 3. November 2025 kam es gegen 13:40 Uhr in einem Betrieb an der Öhder Straße im Stadtteil Langerfeld zu einer chemischen Reaktion zwischen zwei Stoffen in einem Fass. Glücklicherweise konnte dies schnell unter Kontrolle gebracht werden. Wie radiorsg berichtet, wurde das betroffene Gebäude sicher evakuiert und die Feuerwehr war rasch zur Stelle.

Für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Wuppertal war dies kein kleiner Einsatz: Insgesamt 25 Feuerwehrleute waren vor Ort, darunter sowohl die Berufs- als auch die Freiwillige Feuerwehr sowie die Betriebsfeuerwehr. Um das Austreten des gefährlichen Gemischs zu verhindern, wurde das Fass in einem speziellen Behälter transportiert und fachgerecht entsorgt. Die Einsatzdauer beläuft sich auf mehr als drei Stunden. Erfreulicherweise gab es zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für die Bevölkerung.

Schnelles Handeln der Einsatzkräfte

In der Zusammenarbeit mit der Betriebsfeuerwehr wurde alles darangesetzt, eine mögliche Gefährdung zu vermeiden. Während des gesamten Einsatzes hatte die Wache Barmen aufgrund des Notfalls durch die Freiwillige Feuerwehr einen zusätzlichen Einsatz. Dies zeigt, wie gut die Feuerwehr in der Region auf solche Vorfälle vorbereitet ist.

Wuppertal hat in der Vergangenheit immer wieder von der Effizienz seiner Feuerwehr profitiert. So etwa am 2. September 2025, als es ebenfalls zu einem Gefahrstoffaustritt in der Werkfeuerwehr des Unternehmens Axalta kam. Der Vorfall ereignete sich um 16:45 Uhr, und die Einsatzkräfte arbeiteten daraufhin bis 22:30 Uhr, um die Situation zu bewältigen. Glücklicherweise wurde in diesem Fall ebenfalls keine Gefahr für die Bevölkerung festgestellt, obwohl ein Mitarbeiter leichte Verletzungen erlitt. Die Feuerwehr Wuppertal und der Löschzug Dönberg der Freiwilligen Feuerwehr unterstützten die Einsatzkräfte vor Ort, um sicherzustellen, dass keine Explosionsgefahr bestand. Ausführliche Informationen über diesen Vorfall können bei der Pressestelle von Axalta oder der Feuerwehr Wuppertal angefragt werden, wie man auf presseportal.de nachlesen kann.

Die Ereignisse der letzten Monate machen deutlich, wie schnell und professionell die Feuerwehr auf Notfälle reagiert. Gerade in einer Branche, in der der Umgang mit Gefahrstoffen tägliche Realität ist, erfordert es höchste Sorgfalt und ständige Wachsamkeit. Wuppertal hat durch schnelle Maßnahmen und ein gut koordiniertes Vorgehen unter Beweis gestellt, dass im Ernstfall alles hand-in-hand geht.