Petra Schneider im Dialog: Sinziger Schüler diskutieren Demokratie!

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Petra Schneider, CDU, diskutiert am Schulbesuchstag mit Sinziger Schülern über Demokratie und aktuelle politische Themen.

Petra Schneider, CDU, diskutiert am Schulbesuchstag mit Sinziger Schülern über Demokratie und aktuelle politische Themen.
Petra Schneider, CDU, diskutiert am Schulbesuchstag mit Sinziger Schülern über Demokratie und aktuelle politische Themen.

Petra Schneider im Dialog: Sinziger Schüler diskutieren Demokratie!

Am 4. November 2025 dominierte ein außergewöhnliches Ereignis die Barbarossaschule in Sinzig: der landesweite Schulbesuchstag des rheinland-pfälzischen Landtags. Diesen Anlass nutzte die CDU-Landtagsabgeordnete Petra Schneider, um mit den Schülerinnen und Schülern der neunten Klasse, der 9d, in den Dialog zu treten. Der Schulbesuchstag wurde vor über 20 Jahren ins Leben gerufen und findet jedes Jahr rund um den 9. November statt, einem Datum mit tiefgründigen historischen Wendepunkten in Deutschland. Über die Jahre haben rund 100.000 Schülerinnen und Schüler an diesem Format teilgenommen, das den Austausch zwischen Jugend und Politik fördern soll, wie bm.rlp.de berichtet.

Ziel des Besuchs von Petra Schneider war es, den Jugendlichen ein besseres Verständnis für demokratische Prozesse und aktuelle politische Themen zu vermitteln. Die Schülerinnen und Schüler hatten sich gut auf das Gespräch vorbereitet und waren mit einer Vielzahl von Fragen erschienen. Interessanterweise reichten die Themen von der Rolle der AfD über den Fachkräftemangel bis hin zu allgemeinen politischen Schwerpunkten der CDU. Petra Schneider äußerte sich begeistert über die Neugier und Offenheit der Jugendlichen. „Es ist wichtig, dass wir auch in Zeiten von demokratiefeindlichen Tendenzen die Bedeutung der Demokratie im Bewusstsein halten“, so Schneider.

Politik im Dialog

Ein zentrales Anliegen des Schulbesuchstags ist der Dialog zwischen Jugend und Politik, der vor allem im Kontext eines Unterrichts stattfindet, der sich mit Demokratiebildung, Antisemitismus und Rassismusprävention auseinandersetzt. Bildungsministerin Hubig hebt die Schulen als essentielle Orte des demokratischen Lebens hervor und betont die Notwendigkeit, politische Bildung zu stärken. In der Aula des Humboldt-Gymnasiums fanden jüngst ebenfalls Diskussionen über aktuelle Themen wie die psychische Gesundheit der Schülerinnen und Schüler sowie Schutzkonzepte statt. Bildungsministerin Hubig forderte zudem eine zusätzliche Stunde Sozialkunde, um die politische Bildung weiter zu festigen, wie auch bm.rlp.de zu entnehmen ist.

Übrigens, die Diskussion über Demokratie und gesellschaftliches Engagement fand nicht nur in der Schule statt. Petra Schneider lud die Klasse 9d und ihre Lehrerin, Christina Ismar, zu einem Besuch des Landtags in Mainz ein. Eine tolle Gelegenheit für die Jugendlichen, hautnah zu erleben, wie Politik funktioniert und wie ihre Stimme in Entscheidungsprozesse einfließt. „Es ist wichtig, dass die Jugendlichen wissen, dass ihre Meinungen zählen“, fügte Schneider hinzu.

Schlussgedanken

Diese Art von Austausch ist unerlässlich, um junge Menschen für Politik zu begeistern und sie für die Herausforderungen des Lebens in einer demokratischen Gesellschaft zu sensibilisieren. Der Schulbesuchstag ist eine wertvolle Tradition, die sowohl die Schulen stärkt als auch dazu beiträgt, das demokratische Bewusstsein in der Gesellschaft fest zu verankern. Es bleibt zu hoffen, dass die wertvollen Impulse aus diesen Gesprächen auch über den Tag hinaus wirken und in den Alltag der Jugendlichen einfließen.

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