Schock-Unfall auf der BAB 6: Rettungshubschrauber im Einsatz!
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A6 bei Ludwigshafen am Rhein verursacht Stau und fordert Rettungshubschrauber-Einsatz.

Schock-Unfall auf der BAB 6: Rettungshubschrauber im Einsatz!
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 6 sorgt für erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen in der Region. Am Dienstagmorgen, den 15.01.2026, kam es gegen 9.45 Uhr zwischen den Anschlussstellen Sinsheim und Wiesloch/Rauenberg in Fahrtrichtung Mannheim zu einer folgenschweren Kollision. Beteiligte Fahrzeuge waren ein Kleinbus, ein Porsche sowie zwei Sattelzüge.
Nach ersten Informationen wollte der Fahrer des Kleinbusses, ein 40-jähriger Mann, einen Sattelzug überholen, wechselte dafür auf die linke Fahrspur. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem Porsche, der sich ebenfalls auf dieser Spur befand. Der Kleinbusfahrer versuchte daraufhin, zurück auf die mittlere Fahrspur zu wechseln und prallte mit voller Wucht auf einen weiteren Sattelzug. Durch den Aufprall platzte ein Reifen des Sattelzugs und dessen hintere Stoßstange riss ab, was letztlich zu einem weiteren Leck im Dieseltank eines benachbarten Sattelzugs führte. Dieselskraftstoff trat aus, was die Situation zusätzlich verschärfte.
Rettungskräfte im Einsatz
Die Unfallstelle wurde umgehend von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten gesichert. Der Kleinbusfahrer erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Ein Rettungshubschrauber war zur Unterstützung angefordert worden, konnte jedoch ohne Patient wieder abheben. Die beiden Sattelzüge und der Kleinbus mussten abgeschleppt werden, während der Porsche-Fahrer weiterhin seine Fahrt fortsetzen konnte.
In der Folge kam es zu einem massive Rückstau von bis zu 10 Kilometern, und die Fahrbahn in Richtung Mannheim wurde voll gesperrt. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich auf rund 80.000 Euro, dennoch sind die genauen Details des Unfalls noch in Klärung. Die Polizei hat angekündigt, weitere Informationen zur Verfügung zu stellen, sobald diese vorliegen, um die Hintergründe des Vorfalls zu beleuchten. Diese Informationen wurden von den Journalisten des Wochenblatt Reporter bereitgestellt, die bereits in einem früheren Bericht über die Situation vor Ort informierten und die aktuelle Lage weiter verfolgen werden.
Wie es aussieht, bleibt abzuwarten, wie lange die Verkehrslage angespannt bleibt. Die Autofahrer in der Region sollten sich auf weitere Beeinträchtigungen einstellen und mögliche Umleitungen nutzen, bis die Unfallstelle geräumt ist. Bleiben Sie dran für die Nachberichterstattung, die bereits angekündigt wurde.