Störche in Gefahr: Tausende verenden an Vogelgrippe in Spanien!
Störche am Westküste Schleswig-Holsteins in Gefahr: Vogelgrippe führt zu Verlusten im Winterquartier. Aktuelle Entwicklungen.

Störche in Gefahr: Tausende verenden an Vogelgrippe in Spanien!
In diesen Tagen blicken viele Naturfreunde und Ornithologen besorgt auf die Nachrichten aus dem Süden. Wie NDR berichtet, gibt es ernsthafte Sorgen um die Störche, die in ihren Winterquartieren in Spanien verendet sein sollen. Rund 1.000 dieser eleganten Vögel haben dieses Jahr nicht überlebt, und die Vogelgrippe spielt dabei eine entscheidende Rolle. Besonders alarmierend sind die hohen Fallzahlen, die in Südeuropa, insbesondere im Raum Madrid, dokumentiert wurden.
Die ersten Störche werden Ende Januar 2026 an der Westküste Schleswig-Holsteins erwartet, und bis dahin wird auch klar sein, wie groß der Verlust der Störche tatsächlich ist. Jörg Heyna, der Storchengebietsbetreuer, gibt jedoch zuversichtlich Entwarnung: „Ich bin mir sicher, dass die Nester an der Westküste nicht leer bleiben werden.“ Dieser Optimismus könnte vielen betroffenen Storchennestern Auftrieb geben.
Die bedrohliche Lage der Störche
Der Weg der Störche ins Winterquartier beginnt bereits Mitte August bis Anfang September, wenn sie von Schleswig-Holstein aus aufbrechen. Die Reise führt sie hauptsächlich nach Südafrika, Portugal und Spanien, wo sie milde Temperaturen und reichlich Nahrung finden. Doch die Bedrohungen durch die Vogelgrippe sind in diesem Jahr gravierender denn je. Immer mehr Berichte, wie auch von Spiegel, belegen die alarmierende Situation, die sich in den Winterquartieren für diese majestätischen Vögel abspielt.
Die Vogelgrippe hat nicht nur in Südeuropa für große Schäden gesorgt, sondern auch die Naturbeobachter hierzulande in Aufregung versetzt. Da liegt was an, denn die Auswirkungen dieses Virus betrifft nicht nur die Störche direkt, sondern könnte auch das gesamte Ökosystem in den betroffenen Gebieten nachhaltig verändern.
Ein Blick in die Zukunft
Wenn Ende Januar die ersten Störche an der Westküste Schleswig-Holsteins eintreffen, wird man einen genaueren Blick auf die Situation werfen müssen. Die Sorge um die betroffenen Tiere bleibt, doch die Hoffnung auf eine erholsame Rückkehr ist ungebrochen. In den kommenden Wochen wird sich entscheiden, ob die Prognosen über den Fortbestand der Störche sich bewahrheiten. Eines ist sicher: Die Rückkehr der Störche wird ein heiß diskutiertes Thema nicht nur unter Naturliebhabern, sondern in der gesamten Bevölkerung.
Mit diesen Gedanken im Hinterkopf heißt es nun: Abwarten und die Rückkehr im Auge behalten. Denn auch wenn die Nachrichten zum Teil bedrückend sind, gibt es immer noch Raum für Hoffnung und die Möglichkeit eines guten Händchens für die Zukunft dieser Vögel.