Karl Geiger scheitert bitter bei Vierschanzentournee-Quali!

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Karl Geiger scheitert bei der Vierschanzentournee 2025 in Oberstdorf. Enttäuschung über schwache Leistung und verpasste Olympianorm.

Karl Geiger scheitert bei der Vierschanzentournee 2025 in Oberstdorf. Enttäuschung über schwache Leistung und verpasste Olympianorm.
Karl Geiger scheitert bei der Vierschanzentournee 2025 in Oberstdorf. Enttäuschung über schwache Leistung und verpasste Olympianorm.

Karl Geiger scheitert bitter bei Vierschanzentournee-Quali!

Wie geht es Karl Geiger? Leider muss man sagen: nicht gut. Der ehemalige Top-Springer hat heute einen herben Rückschlag hinnehmen müssen und sich in der Qualifikation zur Vierschanzentournee in Oberstdorf geschlagen gegeben. Geiger, der sich nach einer Auszeit zurückmelden wollte, landete auf dem 53. Platz und darf somit nicht am ersten Springen der traditionsreichen Tournee teilnehmen. Sein enttäuschender Sprung von nur 106,5 Metern war für ihn ein wahres „Foul“ – oder wie er es selbst bezeichnete, ein „Satz mit X“. Für Geiger, der über 80 Trainingssprünge absolviert hat, fühlt sich die Saison an wie ein Tiefpunkt, insbesondere in einem Jahr, in dem die Olympischen Spiele in Mailand und Cortina d’Ampezzo winken. Diese finden im Februar 2026 statt, und Geiger hat bislang die Qualifikationsnorm noch nicht erreicht. Über die aktuellen Herausforderungen und seinen Druck bei den Sprüngen äußerte er sich ehrlich: „Das ist ziemlich bitter“ und er glaubt, er müsse an seinem Flugsystem arbeiten, um zurück in die Weltspitze zu kommen. Schwarzwälder Bote berichtet, dass auch seine Teamkollegen wie Andreas Wellinger und Pius Paschke mit den neuen Anzügen kämpfen.

Doch nicht alles ist verloren! Ein Lichtblick kommt von Luca Roth, der sich trotz schwieriger Windverhältnisse erfolgreich für das Springen qualifizieren konnte und dabei betonte, dass das Skispringen unter verschiedenen Bedingungen gleich funktioniert. Auch Philipp Raimund konnte mit einer soliden Leistung glänzen und lag vor dem Sprung von Domen Prevc in der Leaderbox. Dieser bewies seine Dominanz mit einem Sprung von 139,5 Metern und sicherte sich den Qualifikationssieg. Felix Hoffmann erzielte die Bestleistung im ersten Trainingssprung, war jedoch sichtlich beeindruckt von der Kulisse. In einer besonders herausfordernden Situation befindet sich Constantin Schmid, der mit Platz 44 gegen den japanischen Star Ryoyu Kobayashi antreten muss.

Ein Blick auf die Vierschanzentournee

Die Vierschanzentournee hat eine lange Tradition und ist aus dem Wintersport nicht wegzudenken. Das Dreikönigsspringen in Bischofshofen stellt den krönenden Abschluss dieser prestigeträchtigen Tournea dar. Diese Schanze, benannt nach Paul Außerleitner, ist ein Ort mit bewegter Geschichte. Hier starb der Lokalmatador 1952 bei einem tragischen Sturz, und die Schanze wurde ihm zu Ehren umbenannt. Interessant ist, dass die Hochkönigschanze nur weniger prominent als in Innsbruck hinter einem Friedhof liegt. Sepp Bradl, der erste Skispringer, der die 100-Meter-Marke überschritt und außerdem die erste Ausgabe der Vierschanzentournee im Jahr 1953 gewann, bleibt eine Legende unter den Fans. Bischofshofen ist nicht nur der Ort des goldenen Adlers für den Sieger, sondern zieht auch österreichische und slowenische Zuschauer in Scharen an. Der Karawankentunnel, nur 150 Kilometer entfernt, lässt die Vorfreude auf das Event weiter steigen! Olympics informiert darüber, dass die Athleten am Ende der Tournee besonderen Herausforderungen begegnen, da der lange, flache Anlauf mit wenig Radiusdruck das Treffen der Schanzentischkante erschwert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vierschanzentournee in vollen Zügen abläuft. Während einige Athleten strahlen, haben andere mit Problemen zu kämpfen. Ob Karl Geiger seinen Weg zurück in die Erfolgsspur finden kann? Wir halten die Daumen und hoffen auf spannende Sprünge in den nächsten Tagen!