Hamburg: Deutschlands stärkste Stadtmarke 2025 – Ein Sieg für die Hansestadt!

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Freiburg im Breisgau erzielt 2025 den zweiten Platz im Brandmeyer Stadtmarken-Monitor, überholt München und punktet bei Familien.

Freiburg im Breisgau erzielt 2025 den zweiten Platz im Brandmeyer Stadtmarken-Monitor, überholt München und punktet bei Familien.
Freiburg im Breisgau erzielt 2025 den zweiten Platz im Brandmeyer Stadtmarken-Monitor, überholt München und punktet bei Familien.

Hamburg: Deutschlands stärkste Stadtmarke 2025 – Ein Sieg für die Hansestadt!

Am 11. November 2025 ist es wieder so weit: Der Brandmeyer Stadtmarken-Monitor hat die beliebtesten Städte Deutschlands bewertet, und Hamburg hat es erneut geschafft, die Spitzenposition zu behaupten. Dies ist bereits das dritte Mal in Folge, dass die Hansestadt den Titel der stärksten Stadtmarke in Deutschland für sich gewinnen kann. Laut den Ergebnissen der Umfrage, die im Sommer 2025 unter 10.000 Personen durchgeführt wurde, erzielt Hamburg eine Markenstärke von 7,5 Punkten auf einer Skala von maximal 10 Punkten, obwohl dies im Vergleich zu 7,7 Punkten im Jahr 2020 einen leichten Rückgang darstellt. Hamburg040 berichtet, dass die Umfrage auch 49 weitere große deutsche Städte sowie Schwerin einbezog, wodurch ein umfassendes Bild der städtischen Markenwahrnehmung entsteht.

In der diesjährigen Erhebung nahmen neben Hamburg auch andere Städte große Veränderungen wahr. Besonders bemerkenswert ist der Aufstieg von Freiburg, das München überholt hat und jetzt mit 7,2 Punkten auf dem zweiten Platz rangiert. München selbst sinkt auf den dritten Platz mit 7,1 Punkten. Berlin hat sich sogar von Platz 4 auf den 14. Rang verschlechtert. Köln, die viertgrößte Stadt Deutschlands, fiel von Platz 5 auf den 7. Platz und Frankfurt ist von 18 auf 27 gefallen. Diese Veränderungen zeigen, dass die Wahrnehmung der Städte stark schwanken kann, insbesondere bei jüngeren Altersgruppen.

Attraktivität und Lebensqualität

Was macht Hamburg also zur attraktivsten Stadt Deutschlands? Die Hansestadt glänzt in verschiedenen Dimensionen, darunter Sympathie, ein schönes Stadtbild und Toleranz. Zudem wird Hamburg als erstklassiges Ziel für Städtereisen geschätzt. München bleibt allerdings die Stadt mit der besten wirtschaftlichen Wahrnehmung und erzielt hier stolze 8,1 Punkte. Für Familien ist Freiburg der Spitzenreiter mit dem besten Ruf.

Die Ergebnisse zeigen auch, dass kleinere und ostdeutsche Städte beim Thema „bezahlbarer Wohnraum“ die Nase vorn haben, wobei Erfurt auf dem ersten Platz liegt. Die Initiative für die Studie wurde von Brandmeyer Markenberatung in Zusammenarbeit mit Innofact und Public Marketing durchgeführt. Es gilt zu beachten, dass die Ergebnisse nicht nur objektive Stärken widerspiegeln, sondern auch die subjektive Wahrnehmung der dazu befragten Bevölkerung.

Kölner Besonderheiten

Für die Kölner Bürger ist es wichtig, sich auch in der täglichen Verwaltung gut aufgehoben zu fühlen. Die Stadt bietet zahlreiche Dienstleistungen an, um den Bedürfnissen ihrer Bewohner gerecht zu werden. Dies beinhaltet unter anderem die Beantragung und Verlängerung von Reisepässen und Personalausweisen, sowie die Möglichkeit, Online-Ummeldungen für Single-Haushalte durchzuführen. Auch an ausgewählten Samstagen werden Öffnungszeiten von 9 bis 16 Uhr angeboten, was vielen entgegenkommt. Die einzelnen Standorte sind für Melde- und Ausweisangelegenheiten zuständig, und viele Termine können flexibel genutzt werden, was den Kölnern zugutekommt. Hamburg.de erläutert, dass rund 10% der gebuchten Termine nicht in Anspruch genommen werden, was die Verfügbarkeit für sofortige Bedürfnisse beeinträchtigen kann.

In der heutigen Zeit, wo sich die Lebensumstände ständig ändern, bleibt es spannend zu beobachten, wie sich die Stadtrankings im kommenden Jahr entwickeln werden. Ob Köln und andere Städte sich wieder nach vorne kämpfen können, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch sicher: Die Bevölkerung hat die Macht, mit ihrer Wahrnehmung die Markenstärke ihrer Städte nachhaltig zu beeinflussen.