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Gestern fand in der Gaststätte „s’Wirtshaus Zum Grafen“ die Aufstellungsversammlung der Marktgemeinderatskandidatenliste der Gemeinschaft engagierter Bürger (GEB) für die bevorstehenden Kommunalwahlen am 8. März 2026 statt. Bürgermeister Franz Aster hatte die Teilnehmer herzlich begrüßt und zusammen mit dem Versammlungsleiter Werner Straubinger die Arbeit der GEB gewürdigt, welche im November 2019 als unabhängige Wählergemeinschaft ins Leben gerufen wurde.

Auf der Versammlung stand vor allem die Vorstellung der Kandidaten auf der Liste im Mittelpunkt. Fast alle größeren Ortsteile sind vertreten, einzig Haidenkofen bildet eine Ausnahme. In einem spannenden Austausch wurden die Vielfalt der Altersgruppen sowie das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder hervorgehoben. Aster betonte, dass die unterschiedlichen Berufe und Erfahrungen der Kandidaten viele Sparten abdecken, was der Gemeinschaft zugutekommt.

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Kandidatenliste der GEB

Ein wichtiger Teil der Versammlung war die einstimmige Annahme der Liste der Marktratskandidaten:

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# Name Ort
1 Franz Aster Westerndorf
2 Karin Meinberger Wallersdorf
3 Roland Salzberger Haidlfing
4 Johann Kulzer Wallersdorf
5 Alke Ahlers Altenbuch
6 Enrico Koch Wallersdorf
7 Inge Roith Haidlfing
8 Julian Wagner Moosfürth
9 Werner Hahn Wallersdorf
10 Franz Voit Wallersdorf
11 Wolfgang Hiergeist Wallersdorf
12 Julia Ritt Wallersdorf
13 Jürgen Reißaus Wallersdorf
14 Christine Wittmann Haidlfing
15 Florian Waldherr Ettling
16 Susi Aigner Wallersdorf
17 Jürgen Fischer Altenbuch
18 Lisa-Marie Reitberger Wallersdorf
19 Manuela Eichelkamp Wallersdorf
20 Robert Haberl Wallersdorf

Ersatzkandidaten und Wahlverfahren

Für die GEB-Liste wurden ebenfalls Ersatzkandidaten nominiert: Simon Waldherr (Ettling), Alice Roppert-Senft (Wallersdorf) und Rainer Grill (Altenbuch). Der gesamte Prozess der Kandidatennominierung verlief schriftlich und geheim, was für ein gutes Miteinander und Transparenz sorgt.

Die gesetzliche Grundlage für die Kommunalwahlen sieht vor, dass die Sitzverteilung im Gemeinderat nach dem Verfahren von Sainte-Laguë/Schepers erfolgt. Stimmen werden dabei durch 1, 3, 5, 7 usw. geteilt, und die Sitze entsprechend der höchsten Teilungszahlen verteilt. Dies sorgt für eine faire und gerechte Vertretung im Gemeinderat [stmi.bayern.de berichtet, dass …].

Abschließend äußerte Bürgermeister Aster den Wunsch nach einem fairen Wahlkampf und plant bereits Treffen zur Ideenfindung und Zielsetzung, die sicher für frischen Wind in die bevorstehenden Wahlen sorgen werden. Das Interesse an der Kommunalwahl steigt, und die Bürger werden aufgefordert, sich aktiv am Geschehen zu beteiligen.