TSV Suhlendorf: Niederlagen-Serie im November sorgt für Sorgenfalten!

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Der TSV Suhlendorf kämpft nach vier Niederlagen im November um den Rückrundenstart und hofft auf bessere Ergebnisse.

Der TSV Suhlendorf kämpft nach vier Niederlagen im November um den Rückrundenstart und hofft auf bessere Ergebnisse.
Der TSV Suhlendorf kämpft nach vier Niederlagen im November um den Rückrundenstart und hofft auf bessere Ergebnisse.

TSV Suhlendorf: Niederlagen-Serie im November sorgt für Sorgenfalten!

Die Fußballmannschaft des TSV Suhlendorf hat in den letzten Wochen eine Achterbahnfahrt erlebt, die nicht ganz nach Plan verlief. Nachdem der Verein zu Beginn der Saison für Aufsehen sorgte und eine Zeit lang auf dem ausgezeichneten dritten Platz rangierte, ist das Team nun auf Platz acht abgerutscht. Dies ist die Folge einer unerfreulichen Serie von vier Niederlagen im November, wie AZ Online berichtet.

Die Rückschläge waren bitter: Zunächst unterlag der TSV knapp mit 2:3 gegen Liepe, danach folgten zwei weitere 0:1-Niederlagen gegen Römstedt II und Wrestedt/Stederdorf. Den Negativlauf rundete eine weitere knappe Niederlage mit 2:3 gegen SC 09 Uelzen ab. Vor der Winterpause schien das Team noch in Schlagdistanz zum Relegationsplatz zu liegen, nun gestaltet sich die Situation schwieriger.

Die Stärken und Schwächen erkennen

Trotz der bittern Niederlagen zu Beginn der Rückrunde lässt Trainer Philipp Damm kein schlechtes Licht auf die Leistungen der Spieler fallen. In den ersten Monaten zeigte die Mannschaft ein starkes Defensivverhalten und überzeugte durch gute Standards, die in der ersten Saisonhälfte für die drittbeste Offensive und die viertbeste Defensive der Staffel sorgten. Damm lobt insbesondere die Konstanz der Spieler, wobei Hendrik Beck und Christoph Riemer durch großen Einsatz herausstechen. Tim-Magnus Zugier hat mit seinen 12 Toren auch einen wichtigen Anteil am Erfolg des Teams geleistet.

Doch es gibt auch Gründe zur Sorge. In mehreren Spielen, unter anderem gegen Dannenberg (2:2), Ostedt (2:2) und Ebstorf (1:2), ließ die Mannschaft spät Gegentore zu. Damm führt diese Probleme auf fehlende Konzentration und möglicherweise Fitnessdefizite zurück. Ein Lichtblick in der Dunkelheit war der hohe 5:1-Sieg gegen den TSV Lehmke, der für das Team als eine Art Befreiung empfunden wurde.

Der Ausblick auf die Rückrunde

Trainer Damm sieht großen Bedarf, die letzten Spiele der Hinrunde hinter sich zu lassen und wünscht sich einen wesentlich besseren Start in die Rückrunde. Die Mannschaft hat sich im Vergleich zur Hinrunde der Vorsaison immerhin um neun Punkte verbessert, erzielte 15 Tore mehr und ließ elf weniger Gegentore zu. Das gibt Hoffnung, dass der TSV Suhlendorf das Ruder noch herumreißen kann und möglicherweise doch noch in die oberen Tabellenregionen aufschließt. Weitere Informationen zu den Spielergebnissen und der Teamleistung sind auch auf Kicker zu finden.

Mit einem starken Kader und einer positiven Einstellung könnte der TSV Suhlendorf also noch ein Wörtchen um die Vergabe der Relegationsplätze mitreden. Fans und Mannschaft sind auf jeden Fall in der Winterpause gefordert, die Energie für einen Neuanfang zu tanken!