WHV kämpft sich mit dramatischem Ausgleich gegen Bissendorf-Holte zurück!

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Wilhelmshavener HV erkämpft am 8.11.2025 ein 35:35-Unentschieden gegen Bissendorf-Holte. Dramatisches Comeback in der Schlussphase!

Wilhelmshavener HV erkämpft am 8.11.2025 ein 35:35-Unentschieden gegen Bissendorf-Holte. Dramatisches Comeback in der Schlussphase!
Wilhelmshavener HV erkämpft am 8.11.2025 ein 35:35-Unentschieden gegen Bissendorf-Holte. Dramatisches Comeback in der Schlussphase!

WHV kämpft sich mit dramatischem Ausgleich gegen Bissendorf-Holte zurück!

In einem packenden Handballspiel hat der Wilhelmshavener HV am 8. November 2025 ein 35:35-Unentschieden gegen den TV Bissendorf-Holte erzielt. Die Partie war ein wahres Drama, das bis zur letzten Sekunde spannend war. Wie NWZonline berichtet, gelang Jan Bennet Behrends der Ausgleichstreffer nur vier Sekunden vor dem Schlusspfiff.

In der Schlussphase sah es zunächst nicht gut aus für das Team aus Wilhelmshaven. Mit einem Rückstand von 27:32 und nur noch wenigen Minuten auf der Uhr, schien die Partie beinahe verloren. Doch Okke Dröge konnte mit vier entscheidenden Toren das Ruder herumreißen. Trainer Christian Köhrmann äußerte sich nach dem Spiel erfreut über die Leistung seines Teams, das nun seit vier Begegnungen ungeschlagen ist, darunter dreimal auswärts.

Aufholjagd in der Schlussphase

Die Rückkehr des WHV in das Spiel war eine echte Teamleistung. Neben Dröge trugen auch Frangen mit einem Siebenmetertor und Hertlen, der vom Kreis erfolgreich war, zur Aufholjagd bei. Diese Dynamik mündete schließlich im dramatischen Ausgleich durch Behrends. Bissendorf-Holte hatte drei Minuten vor Ende noch mit 35:32 geführt. Es war ein echter Krimi, der die Fans an den Rand ihrer Plätze brachte.

Für besondere Spannung sorgte auch die rote Karte für den ehemaligen WHV-Spieler Ignacy Bak, der sich einem Foulspiel an Dröge schuldig machte. Die Rolle von Konstantin Madert als „Siebenmeter-Killer“ war ebenfalls wichtig, da er entscheidende Würfe entschärfte und somit seinen Mannschaftskameraden den Rücken stärkte.

Ein Blick über die Landesgrenzen

Während in Wilhelmshaven das Handballspiel für Nervenkitzel sorgte, fand am selben Tag auch ein beeindruckendes Football-Spiel in den USA statt. Wie Clarion Ledger berichtet, gewann das Team von Ole Miss gegen The Citadel mit 49:0. Dieses Spiel stellte das erste Shutout der Saison für Ole Miss dar. Trinidad Chambliss zeigte eine hervorragende Leistung als Quarterback und erzielte mit 333 Yards und drei Touchdowns maßgeblichen Anteil am Erfolg seines Teams.

Obwohl sich die Sportwelt in verschiedenen Disziplinen präsentiert, bleibt die Faszination für spannende Wettkämpfe und packende Geschichten verbunden. Ein schöneres Beispiel für Teamgeist und Entschlossenheit als der heutige Auftritt des Wilhelmshavener HV lässt sich kaum finden.