Neues Leben für die Vikarie: Gemeinschaftliches Wohnen in Hombruch!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

Die ehemalige Vikarie in Dortmund-Hombruch wird zum modernen Wohnhaus umgebaut, gefördert durch eine engagierte Baugruppe.

Die ehemalige Vikarie in Dortmund-Hombruch wird zum modernen Wohnhaus umgebaut, gefördert durch eine engagierte Baugruppe.
Die ehemalige Vikarie in Dortmund-Hombruch wird zum modernen Wohnhaus umgebaut, gefördert durch eine engagierte Baugruppe.

Neues Leben für die Vikarie: Gemeinschaftliches Wohnen in Hombruch!

In Dortmund-Hombruch gibt es spannende Neuigkeiten im Bereich des gemeinschaftlichen Wohnens. Die historische Vikarie der St.-Clemens-Gemeinde, die in den letzten vier Jahren leerstand, wird nun zu einem modernen Wohnhaus umgebaut. Dieses Projekt soll von einer Baugruppe realisiert werden, was es von vielen anderen Vorhaben abhebt. So berichtet wirindortmund.de, dass die zukünftigen Bewohner die Möglichkeit haben, das Haus aktiv mitzugestalten.

Die Vision hinter diesem Vorhaben ist es, ein inspirierendes Umfeld für Menschen zu schaffen, die gemeinschaftlich wohnen möchten. Neben dem Erhalt des historischen Charmes sind moderne Ansprüche an die Wohnqualität gefragt. Die Architekten von Postwelters + Partner haben sich dieser Herausforderung angenommen und planen, drei bis vier Wohneinheiten mit Größen von 60 bis 140 Quadratmetern zu schaffen. Jede Wohnung wird mit einem Balkon ausgestattet, und gemeinschaftliche Nutzflächen wie Garten, Dach und Kellerräume laden zum Miteinander ein.

Gesellschaftliches Engagement und nachhaltige Entwicklungen

Ein wesentlicher Aspekt des Projekts ist die Rechtsform der Eigentumsgemeinschaft, die als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) organisiert ist. So landen keine anonymen Investoren im Boot, sondern Menschen, die wirklich einen Bezug zu ihrem Wohnort haben. Eine gute Lösung für alle, die nachhaltig und gemeinschaftlich leben wollen.

Das Grundstück ist als Erbpachtgrundstück angelegt, was den langfristigen Erhalt des historischen Gebäudes sichert. Das Bauvorhaben wird residiert unter der Prämisse, dass die Baugruppe vollständig gebildet ist. Interessierte, die gerne Teil dieser Baugruppe werden möchten, können sich an Birgit Pohlmann wenden. Bis Februar 2026 müssen die Pläne greifbar sein, andernfalls könnte das Projekt an eine Aachener Wohnungsbaugesellschaft zurückfallen.

Abbrucharbeiten und weitere Planungen

Die Gegebenheiten vor Ort ändern sich jedoch nicht nur durch den Umbau der Vikarie. Auch die benachbarte Kita und das Gemeindehaus stehen auf der Liste der abzureißenden Gebäude. Das Pfarrhaus bleibt jedoch erhalten und geht dabei in die neuen Entwicklungen mit ein. Der geplante Abbruch stellt einen wichtigen Schritt dar, um Platz für neue Ideen und gemeinschaftliches Wohnen zu schaffen, das im urbanen Raum von großer Bedeutung ist.

Das Gemeinschaftsprojekt in Dortmund-Hombruch zeigt, dass der Wunsch nach individuellem Wohnraum und sozialer Interaktion Hand in Hand gehen kann. Durch die geplante Sanierung wird nicht nur ein historisches Gebäude gerettet, sondern auch eine Plattform geschaffen, auf der ein neues, dynamisches Wohnumfeld entstehen kann. Wenn Sie mehr über das Projekt erfahren möchten, besuchen Sie wirindortmund.de für weitere Informationen.