Massiver Brand in Marsberger Industrieanlage: Feuerwehr im Großeinsatz!

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Am 19. Januar 2026 brach in einem Marsberger Industriebetrieb ein Feuer aus. Feuerwehrleute verhinderten Schlimmeres und retteten Mitarbeitende.

Am 19. Januar 2026 brach in einem Marsberger Industriebetrieb ein Feuer aus. Feuerwehrleute verhinderten Schlimmeres und retteten Mitarbeitende.
Am 19. Januar 2026 brach in einem Marsberger Industriebetrieb ein Feuer aus. Feuerwehrleute verhinderten Schlimmeres und retteten Mitarbeitende.

Massiver Brand in Marsberger Industrieanlage: Feuerwehr im Großeinsatz!

Am Montag, dem 19. Januar 2026, kam es im Industriegebiet „Unterm Ohmberg“ in Marsberg zu einem Brand in einem Industriebetrieb. Der Alarm ging kurz vor 13:30 Uhr ein, als Mitarbeiter das Feuer in einer Absauganlage für Metallstaub bemerkten und den Notruf absetzten. Die Feuerwehr Marsberg rückte umgehend mit einem Großaufgebot an, um die Flammen zu bekämpfen. Wie der Sauerlandkurier berichtet, gelang es den Einsatzkräften, das Feuer rasch unter Kontrolle zu bringen, sodass eine weitere Ausbreitung verhindert werden konnte.

Dank der schnellen Reaktion gab es glücklicherweise keine Verletzten zu beklagen. Die Feuerwehr konnte den Brandherd vor Ort schnell lokalisieren, jedoch stellte sich der Zugang als herausfordernd dar. Um das Feuer gezielt zu bekämpfen, öffneten Feuerwehrleute die Anlage mit Einreißhaken und setzten zunächst ein C-Rohr von außen ein. Im Anschluss wurde die Drehleiter unter Atemschutz genutzt, um sicherzustellen, dass auch die letzten Glutnester abgelöscht wurden.

Ein intensiver Einsatz

Die Brandbekämpfung dauerte insgesamt etwa zwei Stunden, wobei die Löschmannschaft von Löschzugführer Jörg Wlasny geleitet wurde. Ca. 80 Einsatzkräfte aus Marsberg sowie umliegenden Orten wie Obermarsberg, Westheim, und Giershagen waren beteiligt. Auch das Deutsche Rote Kreuz und der Rettungsdienst unterstützten die Feuerwehr vor Ort. Ein Innenangriff wurde nicht nötig, da die Flammen schnell unter Kontrolle gebracht wurden. Nach Beendigung des Löschangriffs wurde die Absauganlage gekühlt, um einer möglichen Wiederentzündung vorzubeugen.

Die große Anzahl an Einsatzkräften ist bei Alarmmeldungen, die auf „Brand in Industriebetrieb“ hinweisen, bereits im Voraus vorgesehen. So können besondere Einsatzaufgaben zeitnah in Angriff genommen werden. Dies unterstreicht die Wichtigkeit eines gut organisierten und schnellen Einsatzes in derartigen Notfällen, bei denen Zeit oft über Sicherheit entscheidet. Laut Statistiken des Deutschen Feuerwehrverbands ist eine zügige Reaktion der Feuerwehr bei Bränden entscheidend, um größere Schäden und Verletzungen zu vermeiden feuertrutz.de.

Brandschutz und vorbeugende Maßnahmen

Diese Vorfälle zeigen einmal mehr, wie wichtig Brandschutzmaßnahmen in Industriebetrieben sind. Die Statistiken über Brände und deren Ursachen sind erschreckend; jeder Brand kann durch geeignete Maßnahmen, wie etwa regelmäßige Schulungen und präventive Wartung, vermieden werden. Dabei ist es essentiell, dass nicht nur die Feuerwehr gut ausgebildet ist, sondern auch die Mitarbeiter der Betriebe über die Gefahren und das richtige Handeln im Ernstfall informiert sind feuerwehr.de.

In Marsberg verlief dieser Einsatz zum Glück ohne nennenswerte Schäden – ein Umstand, der auch den umsichtigen Mitarbeitern zu verdanken ist. Damit bewiesen sie nicht nur Scharfsinn, sondern auch, wie wichtig es ist, im Anlassfall richtig zu handeln.