Blitz-Marathon in Remscheid: Wo heute Radarkontrollen drohen!

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Erfahren Sie alles über die mobile Radarkontrolle in Remscheid am 20.01.2026, einschließlich Standorte und Geschwindigkeitsüberwachung.

Erfahren Sie alles über die mobile Radarkontrolle in Remscheid am 20.01.2026, einschließlich Standorte und Geschwindigkeitsüberwachung.
Erfahren Sie alles über die mobile Radarkontrolle in Remscheid am 20.01.2026, einschließlich Standorte und Geschwindigkeitsüberwachung.

Blitz-Marathon in Remscheid: Wo heute Radarkontrollen drohen!

Am heutigen Dienstag, dem 20. Januar 2026, wird in Remscheid eine mobile Radarkontrolle durchgeführt. Laut news.de befindet sich die Kontrollstelle in der Morsbachtalstraße in Lüttringhausen, wo in einer 50 km/h-Zone geblitzt wird. Diese Maßnahme dient der Geschwindigkeitsüberwachung, die von Polizei und zuständigen Ordnungsbehörden vorgenommen wird, um die Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten im Straßenverkehr durchzusetzen.

Interessanterweise darf die mobile Radarkontrolle während des Tages angepasst werden. Das bedeutet, dass die Position der Messstellen jederzeit wechseln kann, was zusätzliche Wachsamkeit von Seiten der Verkehrsteilnehmer erfordert. Die Geschwindigkeitsüberwachung ist ein wichtiges Instrument, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Unfälle zu reduzieren, was die Verantwortlichen stets im Blick haben.

Wie wird gemessen?

Die Technik der Geschwindigkeitsüberwachung ist vielfältig. In Deutschland kommen unterschiedliche Messtechniken zum Einsatz, darunter Radar, Laser und Lichtschranken, um sicherzustellen, dass alle Verkehrsteilnehmer die Regeln einhalten. Der erste Feldversuch mit einem Radargerät fand bereits 1957 in Düsseldorf statt, was auf die lange Tradition dieser Kontrollmaßnahmen hinweist. Der Prototyp des Verkehrs Radar Gerätes, der 1956 von Telefunken vorgestellt wurde, zeigte bereits die Richtung auf, die die Geschwindigkeitsüberwachung später nehmen sollte, und ist ein Beispiel für den technischen Fortschritt in diesem Bereich.

In Österreich, wo die Bundespolizei für die Geschwindigkeitsüberwachung zuständig ist, erlaubten Gemeinden bis 2008 eigene Kontrollen, während in der Schweiz die Polizeidienststellen der Kantone dafür zuständig sind. Ein besonderes Merkmal in der österreichischen Praxis ist, dass das Blitzen von hinten erfolgt, um Anonymverfügungen zu beachten, was für den Schutz der Privatsphäre der Fahrzeughalter spricht.

Kritik und Herausforderungen

Trotz der positiven Absichten hinter der Geschwindigkeitsüberwachung gibt es auch kritische Stimmen. Kritiker argumentieren, dass diese Maßnahmen oft wirtschaftlichen Interessen dienen. So fließen die Einnahmen aus Bußgeldern zwar in die öffentlichen Haushalte, decken jedoch nicht immer die Kosten der Überwachung. Ein weiterer Punkt der Kontroversen betrifft das Warnen vor Radarkontrollen; während dies in Österreich legal ist, wird es in Deutschland als Ordnungswidrigkeit geahndet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Geschwindigkeitsüberwachung ein komplexes Thema ist, das sowohl technische als auch rechtliche Aspekte vereint. Die mobile Kontrolle in Remscheid heute ist nicht nur eine Maßnahme zur Einhaltung der Verkehrsregeln, sondern steht auch symbolisch für die kontinuierliche Entwicklung und Anpassung der Methoden zur Verkehrssicherheit in Deutschland und darüber hinaus. Damit bleibt es auch für die Zukunft spannend, wie sich die Konzepte rund um die Geschwindigkeitsüberwachung gestalten werden.