Wuppertal Voraus: BUGA 2031 bringt neues Mobilitätskonzept!

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Wuppertal plant mit "BUGA in MoVe" ein nachhaltiges Mobilitätskonzept für die Bundesgartenschau 2031. Erfahren Sie mehr!

Wuppertal plant mit "BUGA in MoVe" ein nachhaltiges Mobilitätskonzept für die Bundesgartenschau 2031. Erfahren Sie mehr!
Wuppertal plant mit "BUGA in MoVe" ein nachhaltiges Mobilitätskonzept für die Bundesgartenschau 2031. Erfahren Sie mehr!

Wuppertal Voraus: BUGA 2031 bringt neues Mobilitätskonzept!

Am 28. Oktober 2025 stehen in Wuppertal die Vorbereitungen für die Bundesgartenschau 2031 (BUGA) im Mittelpunkt. Ein zentrales Projekt, das aktuell ins Leben gerufen wurde, ist „BUGA in MoVe“. Die Stadt Wuppertal und die BUGA 2031 gGmbH setzen alles daran, ein modernes, integriertes Mobilitätskonzept zu entwickeln. Dieses Konzept soll nicht nur die Fortbewegung der Besucher während der Gartenschau sichern, sondern auch die zukünftige Nutzung von Mobilitätsangeboten in der Stadt gestalten.

Vielfalt der Mobilitätsangebote

Angesichts der Vielzahl an Besuchern, die aus ganz Deutschland anreisen werden, ist die Frage der Anreise und Mobilität alles andere als nebensächlich. Hierbei werden verschiedene Aspekte beleuchtet. Wie können Besucher bequem anreisen? Wie lassen sich Autofahrer effektiv auf den öffentlichen Nahverkehr umsteuern? Zudem liegt der Fokus darauf, den Besucherandrang so zu steuern, dass es keine Engpässe gibt. Dazu gehört auch die Schaffung von Stellplätzen für Wohnmobile und die Berücksichtigung eines umweltfreundlichen, barrierefreien Zugangs zu allen BUGA-Orten.

Mit verschiedenen geplanten Maßnahmen will man dies erreichen: Shuttle-Verbindungen, zusätzliche Radabstellanlagen und gut ausgeschilderte Fußwege sind nur einige der Ideen. Digitale Systeme zur Besucherlenkung sollen ebenfalls zum Einsatz kommen. Zunächst analysiert das Projektteam die aktuelle Verkehrslage und erstellt Prognosen für den Verkehr im Jahr 2031, die darauf abzielen, ein gut durchdachtes Mobilitätskonzept aufzustellen — und zwar nicht nur für dieBUGA, sondern auch für die Zeit danach. “BUGA in MoVe” verfolgt damit das Ziel einer nachhaltigen, barrierefreien und vernetzten Mobilität in der gesamten Stadt, die über die Gartenschau hinaus von Bedeutung ist. Wuppertal.de berichtet, dass die Planung in enger Kooperation zwischen der Stadtverwaltung, der WSW mobil GmbH und externen Fachbüros erfolgt.

Attraktive Areale für die BUGA

Doch es geht nicht nur um Mobilität. Die BUGA 2031 hat sich auch ambitionierte Ziele gesetzt. Sie möchte die Herausforderungen der Zukunft meistern und den Westen der Stadt attraktiver machen. Dazu sind drei Kernareale geplant: das Kernareal Tesche, das ein neues Wohngebiet darstellt, das über den Bahnhof Vohwinkel erschlossen wird. Außerdem wird der „Grüne Zoo“ saniert und ist eng mit der BUGA verknüpft. Ein weiteres Highlight ist die geplante 700 Meter lange Hängebrücke zur Überquerung des Tals im Areal Wupperpforte.

Das Motto der BUGA, „Die BUGA verbindet“, wird in diesen Konzepten deutlich, die auch die Naherholungsgebiete erschließen und neue Radtrassen fördern, um klimafreundlichen Individualverkehr zu unterstützen. Auch hier setzt man auf innovative Lösungen, die nicht nur temporär, sondern langfristig Vorteile bringen sollen. Bundesgartenschau.de deckt alle Details zu den geplanten Arealen ab, die Wuppertal in neuem Licht erstrahlen lassen werden.

Die Entwicklung von „BUGA in MoVe“ und die Pläne für die Gartenschau selbst sind ein großer Schritt in die Zukunft für Wuppertal. Die Stadt steht vor der Herausforderung, ein attraktives und gut funktionierendes Konzept zu etablieren, das nicht nur während der BUGA, sondern auch darüber hinaus für alle Wuppertaler von Nutzen sein soll.