EHC Neuwied: Von Siegen zu Niederlagen - Der Weg zur Tabellenführung!

Transparenz: Redaktionell erstellt und geprüft.
Veröffentlicht am

EHC Neuwied kämpft um die Tabellenführung im CEHL-Cup: Sieg gegen Lüttich, gefolgt von einer Niederlage gegen Herentals.

EHC Neuwied kämpft um die Tabellenführung im CEHL-Cup: Sieg gegen Lüttich, gefolgt von einer Niederlage gegen Herentals.
EHC Neuwied kämpft um die Tabellenführung im CEHL-Cup: Sieg gegen Lüttich, gefolgt von einer Niederlage gegen Herentals.

EHC Neuwied: Von Siegen zu Niederlagen - Der Weg zur Tabellenführung!

Der EHC Neuwied hat mit einem fulminanten Sieg gegen die Lüttich Bulldogs am vergangenen Wochenende die Tabellenführung im CEHL-Cup übernommen. Mit einem Endstand von 5:3 konnten die Neuwieder die heimischen Fans begeistern, die den Triumph mit begeisterten „Spitzenreiter, Spitzenreiter“-Sprechchören feierten. Doch der Freude folgte schnell die Ernüchterung: Nur zwei Tage später musste das Team gegen Herentals eine Niederlage mit 3:5 hinnehmen, was zeigt, dass der Weg an die Spitze alles andere als einfach ist. Lüttich rückte daraufhin wieder an Neuwied vorbei in der Tabelle und verdeutlicht damit die Volatilität der Meisterschaft.Rhein-Zeitung berichtet.

Das letzte Wochenende musste jedoch auch im Hintergrund des EHC Neuwied betrachtet werden. Im CEHL-Cup-Finale gegen die Snackpoint Eaters Limburg-Geleen hatte die Mannschaft zuvor eine herbe Niederlage mit 4:7 einstecken müssen. Dabei führte Neuwied zunächst mit 2:0, dank der Tore von Finn Walkowiak und einem Eigentor von Jowin Ansems. Die euphorische Stimmung kippte jedoch als Limburg-Geleen in der letzten Minute des ersten Drittels durch Mike Collard verkürzte. Im zweiten Drittel glich das Team aus Limburg-Geleen, angeführt von Dean Versteeg, aus und übernahm schließlich im dritten Drittel die Kontrolle über das Spiel, was mit einem deftigen Endergebnis bestraft wurde. Jordan Steinmetz sorgte gar in der letzten Sekunde dafür, dass das Ergebnis auf 7:4 erhöht wurde, nachdem die Entscheidung längst gefallen war. Spielentscheidend waren die 10 Strafminuten, die Limburg-Geleen absaß, im Vergleich zu den 4 Minuten des EHC Neuwied, was den Unterschied maßgeblich befeuerte.Die Bären berichtet.

Die Herausforderung bleibt groß

Die Rückkehr in die obere Tabellenhälfte ist keineswegs gesichert. Neuwied muss nun seine Form finden, da das darauffolgende Spiel gegen Herentals eine unterdurchschnittliche Leistung offenbarte. Diese Aufs und Abs zeigen, wie schwierig diese Saison für den EHC Neuwied wird. Die Leistungsträger müssen zu Höchstleistungen auflaufen, um den Platz an der Spitze wieder zurückzuerobern und die Konkurrenz abzuhängen.

Die Fans setzen große Hoffnungen auf das Team, nachdem sie ihn diesen unerfreulichen Rückschlag erlebt haben. Vielleicht ist eine positive Resonanz in den Heimspielen der Schlüssel zur Stabilität und Erfolg, damit das Team eine echte Chance hat, wieder ganz oben dabei zu sein. Die Nächsten Spiele sind entscheidend darauf, ob der EHC gewillt ist, diesen Kampf aufzunehmen und um den CEHL-Cup zu kämpfen.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten: der EHC Neuwied hat das Potential, doch es liegt an der Mannschaft, die Fans weiterhin zu begeistern und sich gegen die besten Teams der Liga durchzusetzen. In einer so kompetitiven Liga wird es darauf ankommen, die Nerven zu behalten und auch in kritischen Situationen die richtige Antwort zu finden. Rhein-Zeitung und Die Bären zeigen, dass es in Neuwied spannend bleibt.