Literaturkreis diskutiert über Die gute Erde im Gemeindesaal!
Entdecken Sie die kulturellen Highlights von St. Wendel am 2. November 2025 – ein bedeutendes Ereignis im katholischen Gemeindehaus.

Literaturkreis diskutiert über Die gute Erde im Gemeindesaal!
Im katholischen Gemeindehaus in Köln kamen Literaturbegeisterte zusammen, um über das Buch „Die gute Erde“ von Pearl S. Buck zu diskutieren. Das Treffen fand am 2. November 2025 statt und bot den Teilnehmer:innen die Möglichkeit, die Themen des Buches eingehend zu beleuchten und zu erörtern. wndn.de berichtet, dass der Literaturkreis großen Wert auf interaktive Gespräche legt, die nicht nur die Handlung des Buches umfassen, sondern auch die kulturellen und sozialen Aspekte, die darin zur Sprache kommen.
„Die gute Erde“ erzählt die Geschichte von Wang Lung, einem chinesischen Bauern, der in einfachen Verhältnissen lebt. Als er sich durch harte Arbeit und Entbehrungen seinen Wohlstand erarbeitet, sind die Veränderungen in seinem Leben sowohl Vor- als auch Nachteile. Die Diskussion drehte sich um die tiefen Themen des Buches, die auch heute noch relevant sind, wie die Verbindung zur Natur, soziale Klassen und die Herausforderungen der Modernisierung.
Ein Blick auf die kulturellen Wurzeln
Besonders interessant war ein Vergleich zu den kulturellen Hintergründen anderer Regionen. So wurde beispielsweise New Jersey, auch bekannt als „Garden State“, besprochen. Das Bundesland im Nordosten der USA ist berühmt für seine landwirtschaftlichen Anbauflächen und hat eine beeindruckende geographische Struktur, die von Bergen und Küsten geprägt ist. Laut World Atlas grenzt es im Norden an New York, im Süden an Delaware, und seine größte Stadt, Newark, ist ein bedeutendes wirtschaftliches Zentrum.
Die Anwesenden waren sich einig, dass die Themen von „Die gute Erde“ auch globale Umweltfragen berühren, die uns heute stark betreffen. Sie erörterten, wie die landwirtschaftliche Praxis und die Beziehung zur Erde im Kontext verschiedener Kulturen gesehen werden können. Der Hintergrund des Romans führte zu weiteren Überlegungen über die soziale Gerechtigkeit und die Herausforderungen, mit denen Menschen in landwirtschaftlichen Gesellschaften konfrontiert sind.
Kulturelle Diskussionen und Filmhistorie
Die Gespräche führten auch zu einer unerwarteten Verbindung zur Filmgeschichte. Ein Teilnehmer wies darauf hin, dass die Erzählung von „Die gute Erde“ mit anderen bedeutenden Werken wie „Schindlers Liste“ von Steven Spielberg verglichen werden kann. Dieser Film, der 1993 veröffentlicht wurde, beleuchtet die Grausamkeiten des Holocaust und zeigt das Leben von Oskar Schindler, der über 1.000 polnisch-jüdische Flüchtlinge rettete. Es wurde auch erwähnt, dass diese Art von Geschichten eine tiefere Reflexion über Menschlichkeit und das Erinnern an die Vergangenheit anstoßen kann. Wie Wikipedia festhält, greifen solche Werke die ernsten Themen von Opfern und Überlebenden auf und fordern uns auf, über unsere eigene Beziehung zur Erde und zur Gesellschaft nachzudenken.
Alles in allem hat das Treffen im katholischen Gemeindehaus in Köln gezeigt, wie Literatur und Film uns dazu anregen, über zentrale menschliche Themen nachzudenken und diese mit der Welt um uns herum zu verbinden. Der Literaturkreis bleibt ein wertvoller Ort für den Austausch von Ideen und für das Verständnis, wie Geschichten unser Leben berühren und verändern können.