Boris Herrmann und Malizia kämpfen beim Ocean Race um den Anschluss!

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Boris Herrmann und das Malizia-Team kämpfen beim Ocean Race Europe 2025 in Kiel um beste Platzierungen gegen starke Konkurrenz.

Boris Herrmann und das Malizia-Team kämpfen beim Ocean Race Europe 2025 in Kiel um beste Platzierungen gegen starke Konkurrenz.
Boris Herrmann und das Malizia-Team kämpfen beim Ocean Race Europe 2025 in Kiel um beste Platzierungen gegen starke Konkurrenz.

Boris Herrmann und Malizia kämpfen beim Ocean Race um den Anschluss!

Die Wellen schlagen hoch beim Ocean Race Europe 2025, das mit Boris Herrmann und seinem Malizia-Team derzeit in vollem Gange ist. Auf der dritten Etappe von Cartagena nach Nizza, die am 26. August begann, kämpft das Team um wertvolle Punkte und eine gute Platzierung. Aktuell, am 28. August um 10:23 Uhr, befindet sich Malizia auf dem vierten Platz und segelt mit beeindruckenden 24 Knoten. Sie liegen jedoch mit 13 Punkten hinter den Führungsteams, die teils deutlich mehr auf dem Konto haben. NDR berichtet, dass Biotherm mit 27 Punkten an der Spitze steht, gefolgt von Paprec Arkéa, die 19 Punkte gesammelt haben.

Die zweite Etappe des Rennens war nicht ohne Schwierigkeiten: Herrmanns Versuch, das Blatt zu wenden, endete erfolglos und Malizia musste sich mit einem fünften Platz zufrieden geben. Trotzdem bleibt die Mannschaft optimistisch, denn die Konkurrenz ist stark. Biotherm, unter dem Kommando von Skipper Paul Meilhat, hat das Rennen bis jetzt dominiert und bereits die maximale Punktzahl erreicht. Auch nach einem dreistündigen Blitzstopp in Matosinhos, Portugal, fällt der Fokus auf die kommenden Etappen. Global Happenings schreibt darüber, dass die Crew von Biotherm die Halbzeit der zweiten Etappe anführt.

Schnelle Segler und unsichere Wetterbedingungen

Die Herausforderung für das Malizia-Team ist enorm. Es geht nicht nur um Geschwindigkeit, das Wetter spielt ebenfalls eine Schlüsselrolle. Ein nahendes Tiefdrucksystem sorgt aktuell für unsichere Bedingungen. Malizia segelt in einer Schwachwindzone, in der sie sogar Begegnungen mit Walen zu verzeichnen hatten. Die nächste große Etappe führt von Nizza nach Genua und dann weiter nach Boka Bay in Montenegro, wo die Entscheidungen am 20. September getroffen werden werte der NDR).

Boris Herrmann, der sein letztes Rennen mit diesem Schiff bestreitet, hat eine besondere Beziehung zu diesem Event. Er hat in Kiel studiert und beschreibt den Heimstart als riesigen Vorteil. In einem Interview mit Yacht spricht er voller Inbrunst über die Unterstützung, die er von der Community erhält. Herrmann erklärt, wie wichtig ihm die Umwelt ist und möchte das Bewusstsein für den Schutz der Meere schärfen.

Ein Team mit Herzblut

Beim Ocean Race sind die Teams meist durchmischt, und als Teil von Malizia gibt es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen. Die Crew hat nicht nur tautologische Praxiserfahrung, sie bringt auch frischen Wind in die hochkomplexe Herausforderung, die das Segeln mit sich bringt. Herrmann ist überzeugt, dass es der Schlüssel zum Erfolg ist, gut aufeinander abgestimmt zu sein und strategisch zu planen.

Die Flotte segelt nach wie vor voller Tatendrang, und die nächste Etappe wird nicht nur Zeit und Ausdauer erfordern, sondern auch einen klugen Umgang mit den sich verändernden Wetterverhältnissen. Boris Herrmann und Cole Brauer sind bereit, mit frischem Elan in den nächsten Abschnitt des Rennens zu gehen.