Blitzende Kontrolle in Tornesch: Achtung, Geschwindigkeitsfalle!
Mobile Radarkontrollen in Tornesch, Kreis Pinneberg, am 16.01.2026. Infos zu Blitzern, Geschwindigkeitsbegrenzungen und rechtlichen Hinweisen.

Blitzende Kontrolle in Tornesch: Achtung, Geschwindigkeitsfalle!
Die Verkehrssicherheit ist heute mehr denn je ein wichtiges Thema, insbesondere in Zeiten, in denen Geschwindigkeit oft eine Rolle spielt. So wurde am 16. Januar 2026 in Tornesch, im Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein, eine mobile Radarkontrolle gemeldet. Aktuell wird in der Ahrenloher Straße, PLZ 25436, blitzertechnisch auf die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h geachtet. Diese Meldung wurde um 19:09 Uhr verlautbart, mit einem aktuellen Stand von 19:16 Uhr. Wie news.de berichtet, sind solche Kontrollen entscheidend, um die Verkehrssicherheit zu verbessern und Rücksichtnahme im Straßenverkehr zu fördern.
Ein heißes Thema unter Autofahrern sind die Radarwarner. Diese Geräte, die Geschwindigkeitsmessungen anzeigen, sind in Deutschland streng verboten. Wer mit einem solchen Gerät oder den entsprechenden Blitzer-Apps unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld von 75 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister. Zudem dürfen Beifahrer solche Apps ebenfalls nicht nutzen, was das Thema umso komplizierter macht. Diese Regelungen sind nicht nur ärgerlich für viele, sie haben auch rechtlich ihren Grund, wie adac.de feststellt. Schließlich hat die Polizei die Möglichkeit, betriebene Radarwarner sicherzustellen und gegebenenfalls zu vernichten.
Bußgelder und Regelungen
Innerhalb Europas gibt es durchaus unterschiedliche Handhabungen zu Radarwarnern. So sind in vielen Ländern die Bestimmungen ebenso streng wie in Deutschland. In Belgien etwa können die Strafen ab 800 Euro beginnen. In anderen Ländern wie Frankreich sind sogar Geldstrafen ab 1.500 Euro die Regel. Österreich ist in dieser Hinsicht auch nicht milde, hier drohen Strafen bis zu 10.000 Euro. Solche Unterschiede zeigen, wie wichtig es ist, sich über die jeweiligen Regelungen im Klaren zu sein.
- Belgien: Mitführverbot, Geldstrafen ab 800 Euro.
- Frankreich: Mitführverbot, hohe Geldstrafe ab 1.500 Euro.
- Österreich: Mitführverbot, Verwaltungsstrafe bis 10.000 Euro.
Eine weitere interessante Information ist, dass Radiomeldungen zur Warnung vor Blitzern erlaubt sind. Auch Handzeichen oder Schilder zur Warnung anderer Verkehrsteilnehmer sind zulässig, solange sie nicht stören. Allerdings ist die Nutzung der Lichthupe zu diesem Zweck nicht gestattet. In Zeiten von Schnelligkeit und Stress, kann das natürlich die Nerven von Autofahrern beanspruchen. Aber nichts geht über eine gründliche Einhaltung der Verkehrsregeln, um Unfälle zu vermeiden und Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten.