A92: Blitzgefahr bei Altdorf – So vermeiden Sie die fette Strafe!

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Am 31.12.2025 wird im Landkreis Landshut auf der A92 eine mobile Radarfalle gemeldet. Erfahren Sie mehr über Tempolimits, Geschwindigkeitsüberwachung und Verkehrssicherheit in Deutschland.

Am 31.12.2025 wird im Landkreis Landshut auf der A92 eine mobile Radarfalle gemeldet. Erfahren Sie mehr über Tempolimits, Geschwindigkeitsüberwachung und Verkehrssicherheit in Deutschland.
Am 31.12.2025 wird im Landkreis Landshut auf der A92 eine mobile Radarfalle gemeldet. Erfahren Sie mehr über Tempolimits, Geschwindigkeitsüberwachung und Verkehrssicherheit in Deutschland.

A92: Blitzgefahr bei Altdorf – So vermeiden Sie die fette Strafe!

Heute, am 31. Dezember 2025, sorgt eine mobile Radarfalle auf der A92 im Bereich Altdorf (Landkreis Landshut, Bayern) für erhöhten Druck auf Temposünder. Der vorgegebene Höchstgeschwindigkeitswert liegt bei 120 km/h, was für viele Autofahrer eine wichtige Information darstellt. Die mobilen Blitzer werden seit dem 30. Dezember um 22:38 Uhr in der Region gemeldet, allerdings sind die Informationen bis jetzt noch nicht offiziell bestätigt. Laut news.de gab es die letzte Aktualisierung zu diesem Thema heute um 05:12 Uhr.

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung zählt zu den häufigsten Verkehrsverstößen und ist in Deutschland die Hauptursache für Unfälle. Die Regelungen zur Geschwindigkeitsüberwachung sind im Bußgeldkatalog verankert, welcher die Sanktionen gemäß der Straßenverkehrsordnung (StVO) festlegt. Besonders wichtig sind die Toleranzwerte: Bei Geschwindigkeiten von unter 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen, während bei höheren Geschwindigkeiten 3 % des gemessenen Wertes abgezogen werden. Diese Regelungen tragen dazu bei, dass Autofahrer im Bewusstsein bleiben, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitslimits zu halten.

Der Einsatz von Radarfallen

Radarfallen spielen eine zentrale Rolle in der Verkehrsüberwachung. Das Prinzip basiert auf dem Doppler-Effekt, bei dem Radarwellen ausgesendet und von Fahrzeugen reflektiert werden. Dadurch kann die Geschwindigkeit der Fahrzeuge präzise ermittelt werden. In Deutschland gibt es etwa 4.400 festinstallierte Radarmessgeräte. Zudem sind mobile Radarmessgeräte ebenfalls im Einsatz, die zudem oft weniger sichtbar sind und auch Videoaufzeichnungen anfertigen können. Diese Entwicklungen wurden laut bussgeldkatalog.org maßgeblich durch Technologien wie Section Control, die Durchschnittsgeschwindigkeiten über längere Strecken messen, vorangetrieben.

Die Kontrolle der Geschwindigkeit erfolgt vorwiegend durch Polizei und regionale Ordnungsbehörden. In Deutschland ist die Verantwortung für die Geschwindigkeitsüberwachung unterschiedlich geregelt, wobei Ordnungsämter innerhalb geschlossener Ortschaften agieren und die Polizei den außerörtlichen Bereich betreut.

Technische Aspekte und Toleranzwerte

Die Technik hinter diesen Geräten ist abwechslungsreich: Neben Radar kommen auch Lichtschranken und Lasermessgeräte zum Einsatz. Die verschiedenen Messtechniken und angewandten Frequenzen – wie Ka- oder K-Band – nehmen in Deutschland eine wichtige Rolle ein. In Österreich wird sogar vermehrt von hinten geblitzt, um Anonymverfügungen gegenüber Fahrzeughaltern gerecht zu werden. Laut Wikipedia sind Geschwindigkeitskontrollen nicht nur eine Finanzierungsquelle für die Staatskassen – sie tragen auch zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und damit zur Reduzierung von Unfällen bei.

Doch nicht alle sehen die Geschwindigkeitsüberwachung als rein positive Maßnahme. Kritiker bemängeln, dass oft wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen, anstatt die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Einnahmen aus Bußgeldern fließen zwar in die öffentlichen Haushalte, decken jedoch nicht immer die Kosten der Wartung und Installation der Überwachungsgeräte.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Liebe Autofahrer, haltet die Augen offen und lasst euch nicht erwischen! Die Radarfalle auf der A92 steht bereit und wacht über die Sicherheit auf unseren Straßen.