Steffens führt TuS Rotenburg an die Spitze: Aufstieg im Visier!
Hans-Hermann Steffens führt die Damenmannschaft des TuS Rotenburg in der Landesliga an und strebt den Aufstieg an.

Steffens führt TuS Rotenburg an die Spitze: Aufstieg im Visier!
Das Handballteam der Damen des TuS Rotenburg unter dem erfahrenen Trainer Hans-Hermann Steffens nimmt Kurs auf die Tabellenspitze der Landesliga. Steffens, der vor anderthalb Jahren die Zügel in der Hand hält, bringt umfangreiche Erfahrung mit, die er seit 1982 in verschiedenen Trainerpositionen gesammelt hat, wie kreiszeitung.de berichtet. Und das Team, das aktuell mit einer Bilanz von 15:5 Punkten auf dem dritten Platz steht, ist nur zwei Zähler hinter dem Führenden.
Die Saison 2024/2025 zeigt sich vielversprechend, und Steffens hat es sich zum Ziel gesetzt, in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Trotz kleinerer Rückschläge, wie einer Niederlage gegen die HSG Seevetal/Ashausen, sieht er seine Mannschaft gut aufgestellt. Bei einer Niederlage trat das Team stark ersatzgeschwächt an, was die Chancen minderte. Er und die Verantwortlichen sind optimistisch, dass das ursprüngliche Ziel, einen Platz im oberen Drittel zu erreichen, weiterhin umsetzbar ist. Den Aufstieg in die Verbandsliga möchte er nicht vom Tisch wischen, auch wenn er betont, dass dies sportlich eine Herausforderung darstellen wird.
Steffens‘ Rückkehr und die Kaderplanung
Seine Rückkehr als Trainer erfolgt nach einer halbjährigen Auszeit, in der Steffens bewusst eine Pause einlegte. In der kommenden Saison wird er ein weitgehend unverändertes Team betreuen und schlägt sich dabei prächtig, wie die aktuellen Ergebnisse zeigen. Zudem kennt Steffens den Abteilungsleiter Michael Polworth schon lange, was die Zusammenarbeit erleichtert. Die nächste Herausforderung lobt der Coach als besonders wichtig: Ein entscheidendes Spiel gegen den direkten Konkurrenten TV Oyten III steht bevor, wobei Rotenburg mindestens einen Punkt benötigt, um die Meisterschaft zu sichern und den Aufstieg in die Landesliga vollziehen zu können. Viele hoffen, dass der erfahrene Trainer mit seiner Erfahrung das Team erfolgreich führen kann, wie auch wuemmehandball.de berichtet.
Steffens selbst weiß, was er tut: Er sieht die Konkurrenz in der Liga wie die HSG Seevetal und den TV Uelzen. Doch trotz der Herausforderungen bleibt die Zuversicht hoch. Die kommenden Wochen werden entscheidend sein, nicht nur für das Team, sondern auch für die Zukunft von Steffens, der sich zu Beginn des Jahres entscheiden wird, ob er sein Engagement für eine weitere Saison verlängert.
Ein Blick über den Tellerrand
Der Handball hat in den letzten Jahren durchaus seine eigenen Höhen und Tiefen erlebt, sowohl in der Region als auch im professionellen Bereich. Ein Beispiel dafür ist die Karriere von André Fuhr, einem ehemaligen Trainer der deutschen Frauen-Bundesligisten und jetzt beim VfL Handball Mennighüffen aktiv. Fuhr hatte in der Vergangenheit mit seinen Trainerengagements beim BVB die deutsche Meisterschaft gewonnen, sieht sich aber auch mit Kontroversen konfrontiert, die seine letzten Jahre begleiten, wie wikipedia.org zeigt. Solche Geschichten sind im Sport alltäglich und verdeutlichen die Herausforderungen, die Trainer im Laufe ihrer Karriere überwinden müssen, während sie gleichzeitig hoffnungsvoll an ihre Teams glauben.
Für die Handballerinnen des TuS Rotenburg bedeutet der gegenwärtige Kurs vor allem eines: das Streben nach Erfolg und das Messen mit der Konkurrenz. Allseits wird beobachtet, wie sich die Situation entwickelt – nicht nur für Steffens, sondern auch für das gesamte Team im Kampf um die Tabellenspitze.