Spotify-Preise steigen um bis zu 22%: So umgehen Sie die Erhöhung!

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Spotify erhöht zum August 2025 die Abo-Preise um bis zu 22%. Details zu Änderungen und Alternativen finden Sie hier.

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Spotify erhöht zum August 2025 die Abo-Preise um bis zu 22%. Details zu Änderungen und Alternativen finden Sie hier.

Spotify-Preise steigen um bis zu 22%: So umgehen Sie die Erhöhung!

Spotify hat mit einer Preiserhöhung um bis zu 22 Prozent für seine Abonnements gewaltig für Aufsehen gesorgt. Genau zwei Jahre nach der letzten Anpassung steigen die Kosten nun für Neukunden seit dem 14. August 2025 und für Bestandskunden ab November 2025. Diese neuen Preise sind Teil einer umfassenden Strategie, um in innovative Produktentwicklungen zu investieren und den Service zu verbessern. [Merkur] berichtet, dass alle Kunden bis zum 14. Oktober 2025 eine E-Mail erhalten, in der die Zustimmung zur Preiserhöhung eingeholt wird. Wer sich gegen die neuen Konditionen entscheidet, wird automatisch auf die kostenlose, werbefinanzierte Version von Spotify zurückgestuft.

Die neuen Preise sind jetzt wie folgt festgelegt:

  • Individual-Abo: 12,99 Euro (zuvor 10,99 Euro)
  • Premium Duo: 17,99 Euro (zuvor 14,99 Euro)
  • Premium Family: 21,99 Euro (zuvor 17,99 Euro)
  • Studenten-Tarif: 6,99 Euro (zuvor 5,99 Euro)

Ein zusätzliches Angebot sind die neuen sogenannten Basic-Abos, die für Bestandskunden verfügbar sind und die gleichen Preise wie die vorherigen Premium-Varianten haben. Wichtig zu beachten ist, dass der Wechsel zu einem Basic-Abo nur einmal möglich ist. Dieses Abo beinhaltet alle Premium-Funktionen, jedoch keine monatliche Hörbuch-Wiedergabezeit. [Finanzguru] hebt hervor, dass Spotify damit auch neue Nutzer gewinnen möchte, während die bisherigen Preisanpassungen klar auf den Wunsch nach einem verbesserten Hörerlebnis abzielen.

Doch wie steht es um die Konkurrenz?

Spotify wird mit dieser Preiserhöhung zum teuersten Musikstreaming-Anbieter in Deutschland. Für viele Nutzer stellt sich die Frage, ob sich der höhere Preis wirklich lohnt, denn es gibt einige attraktive Alternativen, die deutlich günstiger sind. So liegen die Preise für andere Dienste wie Apple Music und YouTube Music bei 10,99 Euro. Amazon Music bietet sogar einen Tarif für Prime-Kunden für nur 9,99 Euro an.

Mit Blick auf den Markt zeigt sich, dass Musik-Streaming-Dienste von spannenden Trends geprägt sind:

  • Standardisierung von verlustfreier Audioqualität
  • Integration von KI-Funktionen für personalisierte Empfehlungen
  • Neue spezialisierte Tarife für unterschiedliche Nutzergruppen

Die Nachfrage nach Musikstreaming bleibt ungebrochen. Statistisch wuchs der deutsche Streaming-Markt 2025 von 1,42 Milliarden Euro und soll bis 2027 über 2,6 Milliarden Euro erreichen. Es zeigt sich, dass besonders junge Menschen, vor allem im Alter von 14 bis 29 Jahren, stark auf Musikstreaming setzen. Diese Gruppe macht beeindruckende 84 % der Nutzer aus, wobei der Preis für 56 % der Nutzer ein ausschlaggebendes Kriterium bei der Wahl des Anbieters ist. [Digital-magazin] macht deutlich, dass Anbieter sich zukünftig noch stärker auf innovative Lösungen und verbesserte Nutzererfahrungen konzentrieren müssen, um im Wettbewerb bestehen zu können.

Zusammenfassend bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen die Preiserhöhung auf die Nutzerzahlen von Spotify haben wird. Preisbewusste Kunden könnten durchaus geneigt sein, auf günstigere Alternativen zurückzugreifen, während Spotify sich gleichzeitig mit neuen Features im Markt behaupten möchte.