Neuer Filialleiter mit 40 Jahren Autohandels-Expertise in Sulingen!

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Peter Richter wird ab dem 1. Januar 2026 Filialleiter des Autohauses Südring in Sulingen und bringt über 40 Jahre Erfahrung mit.

Peter Richter wird ab dem 1. Januar 2026 Filialleiter des Autohauses Südring in Sulingen und bringt über 40 Jahre Erfahrung mit.
Peter Richter wird ab dem 1. Januar 2026 Filialleiter des Autohauses Südring in Sulingen und bringt über 40 Jahre Erfahrung mit.

Neuer Filialleiter mit 40 Jahren Autohandels-Expertise in Sulingen!

In einer Zeit, in der der Autohandel sich stetig wandelt, gibt es auch in Sulingen aufregende Neuigkeiten. Ab dem 1. Januar 2026 wird Peter Richter die Leitung des Autohauses Südring übernehmen. Richter bringt ein äußerst beeindruckendes Portfolio mit: Über 40 Jahre Erfahrung im Autohandel, davon mehr als 30 Jahre als selbstständiger Geschäftsführer des Autohauses am Damm. Mit dieser Erfahrung sieht Richter seine neue Position als kleinen Heimkehr und erwartet eine reibungslose Übergangsphase zu den Marken und Modellen des Autohauses Südring, das Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Seat, Cupra und Audi anbietet. Laut kreiszeitung.de ist dies für das Autohaus eine Gelegenheit, künftig diverse Kundengruppen anzusprechen.

SEin Vorgänger Frank Schlesner, der die Geschäfte des Autohauses Südring führt, betont die Wichtigkeit von persönlichem Kontakt und Vertrauen. Diese Werte sind entscheidend in einem sich verändernden Autohandel, wo Kunden immer mehr auf langfristige Beziehungen setzen. Es ist kein Geheimnis, dass in der Branche Veränderungen anstehen. autohaus-suedring.de bietet mittlerweile nicht nur Fahrzeuge an, sondern berät auch umfassend in Fragen von Finanzierung, Versicherungen und Wartungspaketen. Das Vertrauen in regionale Anbieter wie das Autohaus Südring ist besonders stark, da diese den persönlichen Service bieten, den die großen anonymen Online-Plattformen nicht in gleichem Maße erfüllen können.

Ein Blick in die Zukunft

Richters Vision für das Autohaus umfasst eine Steigerung der Mitarbeiterzahlen sowie die Notwendigkeit, qualifizierte Fachkräfte wie Mechatroniker und Serviceassistenten zu gewinnen. Derzeit haben vier Auszubildende in der Werkstatt und einer im Büro ihre Station. „Wir möchten nicht nur bestehende Kunden halten, sondern auch neue Kunden ansprechen, die bislang andere Marken bevorzugt haben“, so Richter. Diese Strategie könnte dem Autohaus helfen, sich gegenüber der wachsenden Konkurrenz und den Herausforderungen des Marktes zu behaupten, die unter anderem durch wirtschaftliche Unsicherheiten und Lieferengpässe bedingt sind, wie autoopen.de hervorhebt.

Bevölkerungen vertrauen mehr denn je auf gut gewartete Fahrzeuge, die schnell verfügbar sind und eine transparente Preisgestaltung bieten. Richter erkennt den Trend, dass Kunden ihre Fahrzeuge länger fahren und mehr Wartungs- und Reparaturdienstleistungen in Anspruch nehmen. So wird der Autohandel zunehmend dynamischer, vor allem im Gebrauchtwagenmarkt, der laut den aktuellen Marktanalysen in Deutschland eine höhere Nachfrage zeigt. Gute Wartungshistorien und niedrige Laufleistungen bringen stabile Marktpreise, was besonders für das Autohaus von Vorteil ist.

Die Vorbereitung auf die Herausforderungen der Zukunft und die Stärkung der gewachsenen Beziehungen zu bestehenden Kunden sind das Fundament für die nächsten Schritte. Der Übergang zu digitalen Plattformen und der Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein werden im weiteren Verlauf ebenso entscheidend sein. Die Signale aus der Branche sind klar: Wer auf persönliche Beratung setzt und gleichzeitig modernisiert, hat die besten Chancen, im sich verändernden Autohandel bestehen zu können.