Fledermausschützer im Streit: A20-Ausbau steht auf der Kippe!
Verhandlungen zum A20-Ausbau bei Bad Segeberg beginnen, während Umweltschutz und Fledermausbewahrung im Fokus stehen.

Fledermausschützer im Streit: A20-Ausbau steht auf der Kippe!
In Schleswig-Holstein wird in dieser Woche ein zentrales Thema behandelt: der Weiterbau der Autobahn A20. Verhandlungen zwischen dem Kieler Verkehrsministerium und der Umweltorganisation BUND beginnen am Dienstag, und pendeln sich um die Zukunft eines strittigen Bauabschnitts bei Bad Segeberg ein. Die Vorbereitungen für das entscheidende Treffen laufen, denn am Vormittag tagt das Kabinett, während am Abend der BUND-Landesvorstand sich zu Beratungen trifft.
Ein Erfolg dieser Verhandlungen könnte bedeuten, dass der BUND auf eine Klage gegen den Bauabschnitt bei Bad Segeberg verzichten würde. Das würden nicht nur Zeit, sondern auch Steuergelder sparen und Verzögerungen im Bauprozess vermeiden, ähnlich wie es der BUND-Landesgeschäftsführer Ole Eggers betont. In der Vergangenheit kam es bereits zu einem Stopp des Projekts seit 2013, als das Bundesverwaltungsgericht den Fledermausschutz als unzureichend erachtete.
Schutz der Fledermäuse im Fokus
Ein zentraler Punkt in den Verhandlungen ist der Schutz von Fledermäusen, die in den Segeberger Kalkberghöhlen überwintern, dem größten Überwinterungsquartier Deutschlands. Eggers warnt jedoch vor überhöhten Erwartungen an den Bau, den er als umweltschädlich betrachtet. Die Gespräche mit der Landesregierung und der staatlichen Planungs- und Baugesellschaft Deges laufen offensichtlich intensiv.
Ein Klageverzicht könnte es zudem ermöglichen, die Bauarbeiten auf dem Abschnitt zwischen Weede und Wittenborn im Jahr 2026 tatsächlich zu beginnen. Die Deges schätzt die aktuellen Baukosten auf etwa 550 Millionen Euro. Auch der Bundestag könnte noch im November eine Finanzierung bewilligen, sofern die Verhandlungen zu einem positiven Ende kommen.
Die FDP-Landtagsfraktion fordert in diesem Kontext mehr Transparenz bezüglich der finanziellen Mittel, die für das Projekt verwendet werden sollen. Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen (CDU) äußert sich relativ zurückhaltend über die Verhandlungen und die möglichen Ergebnisse.
In einer ganz anderen Welt gibt es Neuigkeiten aus der Smartphone-Szene. Das Samsung Galaxy A20, das am 5. April 2019 auf den Markt kam und mittlerweile als eingestellt gilt, konnte sich in den Herzen der Nutzer festsetzen.
Das Samsung Galaxy A20 im Detail
Das Galaxy A20 ist mit einem 6,4 Zoll großen Super AMOLED-Display ausgestattet und bietet eine scharfe Auflösung von 720 x 1560 Pixeln. Mit seiner Dual-Kamera, bestehend aus einem 13 MP und einem 5 MP Sensor, dürfen Nutzer auf schöne Fotoerlebnisse hoffen, auch wenn die technischen Daten mittlerweile etwas veraltet erscheinen.
Für die Technikfans: Angetrieben wird das Gerät vom Exynos 7884 Prozessor, und es läuft ursprünglich auf Android 9.0 (Pie), wobei ein Upgrade auf Android 11 möglich ist. Die Batterie hat eine Kapazität von 4000 mAh und unterstützt das Laden mit 15W.
Wie bei vielen Samsung-Geräten sind die Farben Black, Deep Blue, Red, Coral Orange und Gold verfügbar, was dem A20 eine attraktive Optik verleiht. Mit einem Preis von rund 100 Euro, bleibt es eine interessante Option für all jene, die ein gutes Mittelklasse-Smartphone suchen, auch wenn es mittlerweile in die Ruhestandphase übergegangen ist.
Die Zukunft der A20-Autobahn und die des Galaxy A20 scheinen beide von verschiedenen Herausforderungen geprägt zu sein, doch beide haben ihren Platz in den Nachrichten und im Alltag der Menschen gefunden.