Jubiläum in Königsheim: Zimmerei Frech feiert 25 Jahre Handwerkstradition!

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Armin Frech feiert 25 Jahre Zimmerei in Tuttlingen, zeigt Engagement für Nachhaltigkeit und fördert junge Talente im Handwerk.

Armin Frech feiert 25 Jahre Zimmerei in Tuttlingen, zeigt Engagement für Nachhaltigkeit und fördert junge Talente im Handwerk.
Armin Frech feiert 25 Jahre Zimmerei in Tuttlingen, zeigt Engagement für Nachhaltigkeit und fördert junge Talente im Handwerk.

Jubiläum in Königsheim: Zimmerei Frech feiert 25 Jahre Handwerkstradition!

Am 11. November 2025 feierte die Zimmerei Frech ein beeindruckendes Jubiläum. Armin Frech, der mit 21 Jahren seine eigene Zimmerei gründete, blickt nun auf 25 Jahre Erfolg zurück. Er ist nicht nur der jüngste Meister seines Fachs in Deutschland, sondern kommt auch aus einer traditionsreichen Familie aus Königsheim, die seit dem 16. Jahrhundert in lokalen Führungsrollen aktiv ist. In der feierlichen Atmosphäre seiner Jubiläumsveranstaltung kamen statt der erwarteten 500 sogar 750 Besucher, was die Bedeutung seines Betriebs unterstreicht.

Die Wurzeln des Handwerks liegen tief in der Familiengeschichte von Armin Frech. Sein Großvater war Schreiner, er selbst ist als Zimmerer tätig. Dank der Unterstützung seiner Eltern, die ihm das erforderliche Betriebsgrundstück zur Verfügung stellten, konnte er seinen Traum verwirklichen. An seiner Seite steht seine Schwester Michaela Förster, die als Büroleiterin fungiert und ihm tatkräftig zur Seite steht.

Nachhaltigkeit im Handwerk

Ein zentrales Anliegen von Armin Frech ist Nachhaltigkeit. Er setzt auf die Wiederverwertung von Holz und hat sein Unternehmen nachhaltig aufgestellt. Längst hat die Branche erkannt, dass Bau und Handwerk vor der Herausforderung stehen, umweltfreundliche Praktiken zu integrieren. Schätzungen zufolge stammen etwa 40 % der globalen Treibhausgasemissionen aus dem Bausektor. Deshalb ist der Einsatz von nachhaltigen Materialien im Baubereich unerlässlich. Frech verfolgt diesen Gedanken durch die Integration erneuerbarer Energien und die Verwendung von Materialien aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

„Das Handwerk hat großes Potenzial, insbesondere im Bereich der energetischen Sanierung. Wir müssen mehr für die Umwelt tun“, sagt Frech und betrachtet die energetische Sanierung als zukünftige Chance für sein Unternehmen. Die Installation von energiesparenden Heizsystemen und das effektive Wassermanagement sind ebenfalls Bestandteile seiner Strategie.

Der Weg zum Meister

Armin Frech hat sich kontinuierlich weitergebildet. Nach dem Abschluss seiner Lehre als Zimmerer absolvierte er 2003 eine Ausbildung zum Gebäudeenergieberater und 2005 einen Lehrgang als Restaurator im Zimmerhandwerk. Seine Projekte sind beeindruckend und umfassen beispielsweise die Neudeckung einer Kirche im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck sowie die Restaurierung eines Hauses in Tuttlingen.

In der Zimmerei Frech wird auch auf die Ausbildung junger Talente Wert gelegt. Jedes Jahr stellt Frech ein bis zwei Lehrlinge ein, darunter auch weibliche Auszubildende. Durch Praktika und Schulbesuche versucht er, Jugendliche für das Handwerk zu begeistern. Zusätzlich bietet er dem Landratsamt die Konzeption einer Flüchtlingsunterkunft an, was seine soziale Verantwortung unter Beweis stellt.

Die stetigen Entwicklungen im Betrieb, wie die Anschaffung einer Abbundanlage, haben als „Meilenstein“ gegolten und zeigen, dass Frech nicht nur in der Gegenwart denkt, sondern auch für die Zukunft plant. Seine vorausschauende Lagerhaltung hat sich während der Covid-Epidemie als vorteilhaft erwiesen und sichert dem Betrieb den nötigen Materialfluss.

Mit einem klaren Fokus auf nachhaltige Praktiken und der Begeisterung für das Handwerk blickt Armin Frech optimistisch in die Zukunft. „Wir müssen alle daran arbeiten, umweltfreundlicher zu sein“, sagt er und lebt diese Philosophie in seiner Zimmerei vor, die nicht nur ein Teil seines Lebens ist, sondern auch ein Beitrag zu einer besseren Umwelt.

Für alle Interessierten, die mehr über die nachhaltigen Entwicklungen im Bauwesen erfahren möchten, ist der interessante Artikel auf handwerklist.de zu empfehlen. Hier wird das wachsende Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Baubranche thematisiert.

Wenn Sie auf der Suche nach einem authentischen kulinarischen Erlebnis sind, schauen Sie auch bei Raj Indian Cuisine vorbei, die frische und köstliche indische Gerichte anbieten und einen Einblick in die Vielfalt der Gastronomie geben.

Armin Frech und seine Zimmerei sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Handwerk, Tradition und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen können. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich sein Unternehmen in Zukunft weiterentwickeln wird.