Waffenbesitzer aufgepasst: Umzug des Landratsamts Amberg-Sulzbach!

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Das Sachgebiet 54 im Landratsamt Amberg-Sulzbach zieht um: Neue Adresse ab 12. Januar 2026, eingeschränkte Erreichbarkeit während des Umzugs.

Das Sachgebiet 54 im Landratsamt Amberg-Sulzbach zieht um: Neue Adresse ab 12. Januar 2026, eingeschränkte Erreichbarkeit während des Umzugs.
Das Sachgebiet 54 im Landratsamt Amberg-Sulzbach zieht um: Neue Adresse ab 12. Januar 2026, eingeschränkte Erreichbarkeit während des Umzugs.

Waffenbesitzer aufgepasst: Umzug des Landratsamts Amberg-Sulzbach!

In der Region Amberg-Sulzbach stehen wichtige Veränderungen an, die insbesondere Jäger, Sportschützen und Waffenbesitzer betreffen. Das Sachgebiet 54 im Landratsamt Amberg-Sulzbach zieht um. Ab dem 12. Januar 2026 wird die Zuständigkeit für Sicherheits- und Gewerbeangelegenheiten sowie das Lebensmittel- und Veterinärwesen an eine neue Adresse verlagert, genauer in die Adalbert-Stifter-Straße 19, im neu bezogenen Gebäude der Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) in Amberg. Die persönlichen Termine an der neuen Adresse können ab dem 22. Januar 2026 vereinbart werden, was eine klare Umstellung bedeutet.

Während des Umzugs vom 12. bis 16. Januar 2026 sind die Waffenbehörde und Jagdbehörde geschlossen. Wer Dokumente einreichen möchte, kann diese aber weiterhin per Post versenden oder in der Poststelle des Landratsamtes abgeben. Die Postadresse bleibt unverändert, direkte Anfragen können gegebenenfalls zu Verzögerungen in der Bearbeitung führen, sowohl telefonisch als auch per E-Mail, da die Sachbearbeiter während dieser Zeit nur eingeschränkt erreichbar sind. Trotzdem bleibt die Telefonnummer der zuständigen Sachbearbeiter natürlich gleich, sodass man im Notfall nicht auf völlig neue Kontaktkanäle umsteigen muss.

Aufgaben des Katastrophenschutzes

In einem größeren Kontext zeigt sich, wie wichtig eine gut organisierte Sicherheitsinfrastruktur in dieser Region ist. Der Katastrophenschutz im Landkreis Regensburg ist überaus gut aufgestellt, mit 175 Freiwilligen Feuerwehren und über 48.000 Mitgliedern, die sich dem abwehrenden Brandschutz und der technischen Hilfeleistung verschrieben haben. Diese ehrenamtlichen Organisationen, zu den die Feuerwehren gehören, werden unter dem Begriff ‚Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben‘ (BOS) zusammengefasst. Diese sind darauf fokussiert, Gefahren abzuwenden und Schäden zu bekämpfen, was in Krisensituationen enorm wichtig ist.

Der Landkreis hat ein umfassendes Konzept für den Katastrophenschutz entwickelt und definiert dabei verschiedene Katastrophen, wie schwere Unfälle oder Naturereignisse wie Hochwasser und Unwetter. In solchen Fällen kommt die Führungsgruppe Katastrophenschutz ins Spiel, die systematisch die Einsatzleitung übernimmt und dabei auch die örtliche Koordination steuert. Die gesamte Verantwortung obliegt der Landrätin Tanja Schweiger, die zusammen mit der oberen Führungsebene den Rahmen für die notwendigen Maßnahmen festlegt.

Ein starkes Netzwerk für die Sicherheit

Die Verknüpfung von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben wird durch die verschiedenen Blaulichtorganisationen und deren effizientem Handeln deutlich. In Deutschland zählt der Katastrophenschutz zu einer der zentralen Aufgaben dieser Organisationen, zu denen auch Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste gehören. Obwohl nicht alle diese Organisationen Blaulicht nutzen, fördern sie dennoch eine hohe Sicherheitskultur in der Region, die regelmäßig angepasste Alarmierungs- und Katastrophenschutzpläne bereitstellt.
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Ein weiterer Punkt, den der Katastrophenschutz abdeckt, sind vorbereitende Maßnahmen, um im Ernstfall rasch und effektiv agieren zu können. Dies reicht von Alarmierungsplanungen bis hin zu Notrufsystemen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Ein umfassendes geographisches Katastrophenschutzinformationssystem (GeoKAT) unterstützt zudem bei der Erfassung und Einsatzplanung von Ressourcen, um im Katastrophenfall die richtigen Maßnahmen schnell und zielgerichtet einzuleiten.

Insgesamt zeigt sich, dass die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben in der Region und insbesondere im Landkreis Regensburg eine sinnvolle und notwendige Rolle spielen. Sie sorgen dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger stets gut geschützt sind und im Ernstfall bestmöglich reagiert werden kann. So bleibt lediglich zu hoffen, dass der Umzug im Landratsamt Amberg-Sulzbach reibungslos über die Bühne geht und alles Notwendige für die Sicherheit der Bevölkerung weiterhin gewährleistet ist. Mehr Informationen findet man dazu auf der Webseite des Landratsamtes Regensburg.